Meinungen zu Greetland
... ohne Zensur und Prüfung auf Rechtsschreibfehler
Petra und Karl-Heinz S. - 04.01.2012 - 21:19:51
Hurra, hurra, hurra!!!
Als Gäste, die immer wieder gerne Greetsiel besuchen, sind froh und glücklich über das überwältigende Ergebnis der Abstimmung und beglückwünschen Greetsiel, die Krummhörn und Ostfriesland zu dieser Entscheidung. Bettenburgen und Ferienparks à la Centerpark gibt es genug. Danke an alle Bürger, die nicht nur Eurozeichen in den Augen hatten.
Gruß Petra und Karl-Heinz S.
K.u.J. am 29.11.2011 - 18:11:55
Auch wenn wir als Zweitwohnungsbesitzer in Greetsiel nicht an der Bürgerbefragung teilnehmen konnten, haben wir uns auf anderem Wege gegen den Irrsinn Greetland stark gemacht. Nun freuen wir uns sehr über das Abstimmungsergebnis.
Frau Vera B. am 28.11.2011 - 18:50:48
Glückwunsch! Glückwunsch! Glückwunsch!
....zum Aus für Greetland.
Marcus, Sandra und Jenny M. am 25.11.2011 - 14:30:15
Gratulation !!!
Bravo !!
Mit grosser Erleichterung und Freude haben wir in Hürth (bei Köln) vernommen, dass Greetland ein Plan "war" !!! Wir waren gelinde gesagt ziemlich sauer als wir von den Plänen, die schöne Landschaft für so einen Bockmist zu verschandeln, hörten. Leider wurden wir Touristen bei der Entscheidung nicht mit einbezogen, denn wir sind uns ziemlich sicher, dass die überwiegende grosse Mehrheit auch dagegen gewesen wären. Es stellte sich aber heraus, dass die Bürgerinitiative und die Bewohner der Krummhörn unsere Hilfe gar nicht brauchten. Es ist schön einmal zu erleben, dass der Bürger manchmal doch etwas zu sagen hat. Wir sagen unsererseits: Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg und DANKE, dass wir bei unserem nächsten Besuch nicht als erstes eine Baustelle sehen anstatt die Mühlen von Greetsiel. (Die sind uns nämlich allemal lieber, wie eine Bettenburg. Wenn wir sowas sehen wollten, würden wir nach Mallorca fliegen...!!)
Und eins muss ich persönlich noch loswerden: "Hut ab, vor den Küstenbewohner, Ihrem Mut und ihrer liebenswerten Sturheit.....! So kommen wir im nächsten Jahr nocheinmal so gerne ...."
Mit Respekt und herzlichen Grüssen
Familie M.
Frau Hanna d. V. am 25.11.2011 - 10:57:46
Liebe Aktive!
Ich gratuliere zu diesem gigantischen Ergebnis über das ich sehr sehr froh bin!!
Ich danke allen Aktiven, die sich über so lange Zeit und trotz aller Rückschläge so intensiv GEGEN DIESEN WAHNSINN eingesetzt haben!
Als Exilostfriesin habe ich nicht aufgehört meine Heimat zu lieben. Und viele Beispiele aus anderen Teilen der Republik machen deutlich, dass ein Projekt, wie Greetland weit mehr unwiederbringlich zerstört hätte, als dass der kleine Nutzen in irgendeinem Verhältnis gestanden hätte.
Ich werde weiterhin in Ostfriesland Urlaub machen. Dank der Tatsache, dass Ostfriesland Ostfriesland bleibt und nicht Disney Land wird!
Danke!
Hanna d. V.
Frau Gabriele D. am 24.11.2011 - 18:52:31
Liebe Greetsieler,
herzlichen Glückwunsch zu Eurem gewonnene Kampf gegen Greetland und für Greetsiel. Voller Freude haben haben wir die Nachricht im NDR gesehen. Nun können wir uns auf den nächsten Urlaub bei Euch in Greetsiel freuen. Ihr und Euer Ort sind uns sehr ans Herz gewachsen. Nicht auszudenken wenn sich die Politiker und Investoren mit diesem Objekt durchgesetzt hätten. Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Bis zum Frühjahr 2012
Helmut und Gabriele D.
Herr Michael W. am 24.11.2011 - 13:33:39
Liebe Krummhörner, herzlichen Glückwunsch aus dem Ruhrgebiet, zur einzig richtigen Entscheidung für IHRE Region! Wir können jetzt weiterhin mit einem schönen Gefühl für die wundervolle Landschaft und die netten Menschen nach Greetsiel kommen.
Wir sind froh, dass der Kampf DAGEGEN Erfolg hatte.
Herr Gerd S. am 22.11.2011 - 19:21:50
Haben soeben erfahren, das Greetland nicht realisiert wird. Herzlichen Glückwunsch...
Tolle Leistung aller daran beteiligten Menschen.
Herr Stefan Worm am 22.11.2011 - 15:04:03
Glückwunsch aus Gelsenkirchen, zum erfolgreichen Einschreiten gegen das Projekt "Greetland". Bewahrt das schöne Land vor Investoren, welche nur den Profit sehen...
Herr Heinz Georg K. am 22.11.2011 - 13:17:29
Zunächst einmal ganz herzlichen Glückwunsch zu dem Ergebnis der Abstimmung. Mein Frau und ich sind begeisterte Greetsiel-Urlauber und haben das ursprüngliche Umland mit dem sanften Tourismus kennen und lieben gelernt. Deshalb begrüßen wir es sehr, daß alles so bleibt wie es ist. Auch denken wir, daß Familien in den bereits vorhandenen Gästehäusern ( Ferienwohnungen bzw -Häusern ) sehr gut und bezahlbar unterkommen können und die Greetland-Preise sicher überdurchschnittlich gewesen wären.
Also nochmal bravo zu dem Ergebnis !
Fam. K. aus Oberhausen
Frau Brigitte U. am 21.11.2011 - 21:38:20
Glückwunsch zu diesem grandiosen Erfolg. Ich freue mich, dass Greetsiel nicht auf diese Weise verschandelt wird. Respekt für die Hartnäckigkeit und Ausdauer Ihrer Iniative und ein großes Dankeschön.
Brigitte U.
Herr Wolfgang K. am 21.11.2011 - 17:57:45
Hurra
Auch wir - Gäste in Greetsiel seit 25 Jahren - jubeln mit!
Frau Waltraud J. am 21.11.2011 - 17:19:23
Gratulation zu der vernünftigen Entscheidung, Greetland nicht Wirklichkeit werden zu lassen. Schon heute ist Greetsiel nicht mehr der urige Ort, den wir vor 25 Jahren kennen- und liebengelernt haben.
Aber das Projekt Greetland wäre der Tod für diesen gemütlichen Ort gewesen, in dem sich die Touristen doch wohlfühlen sollen und gerne wiederkommen. Liebe Greetsieler, das habt Ihr gut gemacht. Ich bin erleichtert und freue mich auf den nächsten Besuch.
Moin Moin und herzliche Grüße
Waltraud J.
Herr U. S. am 21.11.2011 - 15:40:06
Es ist vollbracht
Vielen Dank !
Ein klares und demokratisches Votum ist doch immer noch die schönste Form der Entscheidungsfindung. Herzlichen Glückwunsch liebe Krummhörner für die klare Positionierung und das gute Gespür, daß es manchmal sehr wichtig ist, seine wirklichen Werte zu kennen und etwas "Altes zu bewahren". Kaptital und Profitgedanke, getarnt hinter dem Totschlagargument Arbeitsplätze, haben dieses Mal nicht gewonnen.
Auch verdient die Art und Weise, wie die BI dieses Streithema gehandhabt hat, meinen absoluten Respekt. Ich habe noch nie einen so sachlichen und konstruktiven Widerstand erlebt. Das Ergebnis gibt Ihnen Recht.
Uwe S. aus Delmenhorst
Frau Marietta W. am 21.11.2011 - 11:30:55
Als langjähriger Besucher (fast 10Jahre) und Fan der Krummhörn, freut uns das Ergebnis das Greetland gestoppt wurde.
Wir kommen aus der Großstadt und fahren regelmäßig in die noch unberührte Natur Ostfrieslands, lieben das "entschleunigte" Leben und Lebensart dort. Bettenburgen und Ferienparks gibt es zuhauf und sollten im Schwerpunkt in anderen Regionen die es nötiger haben, errichtet werden. Flora und Fauna sollten erhalten bleiben und das ist geschafft. Weltnaturerbe Wattenmehr und Bettenburgen passen einfach nicht! Wir haben mitgekämpft und freuen uns. Der Investor kommt aus Sachsen, vielleicht sollte man vor der eigenen Haustüre schauen und den Osten attraktiver machen bevor bereits attraktive Regionen unsinnig und unüberlegt zerstört werden.
Herr Thomas S. am 21.11.2011 - 11:31:54
Liebe Greetsieler!
Herzlichen Glückwunsch zur Volksabstimmung. In der Gemeinde Krummhörn hat die Vernunft mit großer Mehrheit gesiegt. Der Bürgerinitiative ist für Ihren vorbildlichen Einsatz zu danken. Viele langjährige Urlauber aus ganz Deutschland werden auch in Zukunft das beschauliche Greetsiel mit einzigartigen Charme besuchen. Greetland wird nicht gebraucht!
Grüße vom Niederrhein
Th. S.
Herr Bernhard F. am 21.11.2011 - 10:38:49
Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Bürgerentscheid! Sie haben tapfer gekämpft, gut argumentiert, toll mobilisiert. Greetsiel kann sich freuen.
Beste Grüße aus dem Münsterland
Prof. Dr. Bernhard F.
Ahaus
Frau Marlies H. am 21.11.2011 - 09:37:51
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Team und ich beglückwünschen Sie zu diesem hervoragenden Ergebnis! Durch Ihre Initiative haben Sie Schlimmes abwenden können, das ist eine große Freude und Erleichterung - und es macht Mut! Wir drücken Ihnen die Daumen für das Gelingen des angemessenen und sanften Tourismus' - mit besten Grüßen aus Bremen
Marlies H.
Frau Herma W. am 21.11.2011 - 08:38:44
Super! Freue mich so über die gute Entscheidung der Bürger!!!! Danke für das entschlossene Handeln der BI zur Verhinderung dieses Wahnsinns!
Herr Torsten B. am 21.11.2011 - 07:16:31
Kein Greetland
=> Ich möchte Euch von ganzem Herzen zu dem Sieg über das wahnwitzige Projekt "Greetland" gratulieren. Wie schön, dass auch einmal die Stimme des Volkes Gehör findet und nicht nur die Stimme des Kapitals.
Aus Wildeshausen grüßt
Torsten B.
Frau Christa & Hatto H. am 21.11.2011 - 02:02:19
Wir gratulieren von Herzen, es hat sich gelohnt, für den Erhalt der schönen Krummhörn zu kämpfen. Danke an Alle!
Christa & Hatto H.
Stuttgarter in Osteel
Frau Simone D. am 21.11.2011 - 00:58:40
Gratuliere die erste Hürde ist geschafft. ich habe auf Facebook bereits mein Komentar gegeben. Danke allen. Vor der Bürgerbefragung hab ich noch an Herrn Saathoff geschrieben. Nun wurde ich eingeladen,zu einer Tasse Tee. Ich seh die Dinge falsch. bin gespannt, ob man nun noch dazu steht ich freu mich auf die Antwort. wenn Sie nu noch kommt.Ich bin erstmal über glücklich, was die Krummhörner hier geschafft haben. Objektiv wurde gestimmt. Die Krummhörner zeigen Beispielhafts. Sie zeigen Verantwortung und liebe zu Ihrer Region. Wir ziehen vor allen unseren Hut und sagen Danke.
Herr Werner H. am 20.11.2011 - 22:30:00
Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg!
Vielen Dank für Ihr Arrangement.
Mit freundlichen Grüßen
Gaby und Werner H.
Herr Stefan E. am 20.11.2011 - 20:17:50
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg bei der heutigen Bürgerbefragung. Ich habe die Sache sehr intensiv verfolgt und freue mich jetzt, dass die Sache zu einem guten Abschluss gekommen ist. Ein Bau von Greetland hätte meiner Meinung nach für Greetsiel nur Nachteile gebracht.
Liebe Grüße von der Insel Juist
Stefan E.
Herr Marc-Andre W. am 20.11.2011 - 20:06:39
Moin aus dem Ruhrgebiet,
herzlichen Glückwunsch und Respekt und tiefe Anerkennung für diejenigen, die unermüdlich dafür gearbeitet haben, dass dieses heutige Ergebnis so deutlich ausfiel.
Herr Erwin W. am 20.11.2011 - 19:47:04
Sehr geehrter Herr Boomgaarden, ich gratuliere Ihnen und den Mitgliedern der BI sehr herzlich zu diesem großen Erfolg. Es kommt jetzt sicherlich darauf, eine nachhaltige und den Verhältnissen angepaßte touristische Entwicklung in der Gemeinde Krummhörn voranzubringen.
Erwin W.,Suurhusen
Herr Jörg G. am 20.11.2011 - 19:40:26
Herzlichen Glückwunsch!
Habe es gerade, auf N3, gesehen und freue mich darauf Greetsiel, beim nächsten Besuch, so vor zu finden, wie ich es kenne und liebe.
Jörg G.
Herr Martin A. am 20.11.2011 - 19:08:46
Ich habe mich sehr gefreut, als ich gerade in den Nachrichten davon hörte, dass Greetland nicht gebaut werden wird. Seit vielen Jahren komme ich gern nach Krummhörn und habe mich stets daran erfreut, dass sich der Landstrich seit vielen Jahren nicht wesentlich geändert hat. Herzlichen Glückwunsch.
Frau Andrea T. am 20.11.2011 - 17:29:02
Sehr geehrte Damen und Herren,
als große, langjährige Ostfriesland-Fans sind wir gegen den geplanten Bau von Greetland. Sicherlich sind neue Arbeitsplätze wichtig, aber nicht auf diesem Weg. Die Gemütlichkeit, Ruhe, das Urige, Ursprüngliche geht verlohren und damit dann auch sicherlich einige Urlauber, die gerade wegen dieser Gemütlichkeit nach Greetsiel kommen.
Grüße aus Lehrte bei Hannover
Andrea T. und Harald W.
Frau Tanja T. am 17.11.2011 - 12:35:19
Seit vielen Jahren verbringen wir unsere Urlaube in Greetsiel. Hier fühlen wir uns wohl. Schon jetzt ist in Greetsiel die Hölle los, soll das idyllische Örtchen noch mehr überlaufen? Immer höher, schneller, weiter??? Das bricht derzeit schon der Welt das Kreuz und so soll es wohl auch in Greetsiel sein. Schade. Jammerschade.
Wir kämpfen aus Hessen mit, damit es weiter heißt: Nein zu Greetland.
In sechs Wochen sind wir wieder in Greetsiel und geniesen das Land, die Luft und die Leute. Macht das nicht kaputt!!!!
Herr Carsten B. am 15.11.2011 - 07:36:03
Moin vom schönen Niederrhein an das (noch) schöne Land in der Krummhörn. Wir machen seit Jahren unseren Urlaub jedes Jahr bei euch. So wissen wir auch seit Jahren von den Plänen zur Zerstörung der Naturlandschaft Krummhörn und der Tötung des schönen Charakters von Greetsiel. Allein der Bau der Fereinwohnsiedlung war eine große Veränderung, fand aber m. E. noch in einem vereinbareren Rahmen zum Charakter der Küstenlandschaft statt. Sollte Greetland wirklich gebaut werden, steht unser Entschluss fest, zukünftig einen weiten Bogen um die Region zu machen und uns ein anderes Urlaubsziel zu suchen, da wir derartige, rein aus spekulativen Finanzgründen, völlig unsinnige Prestigeprojekte für einige durchgeknallte Beteiligte vollkommen ablehnen. Die Region wird danach von uns keinen einzigen Cent aus unserer Urlauberkasse mehr erhalten, wenn auch heutzutage dort noch mit dem Kulturgut Natur aus finanziellen Erwägungen so schändlich umgegangen wird. Wir freuen uns immer, wenn wir schon aus der Ferne über das weite Land auf Greetsiel schauen können. Wird dieser Blick durch diesen Katastrophenbau wirklich verdeckt, blicken wir uns sofort nach einem neuen Urlaubsziel um. Darauf gebe ich mein Wort.
Frau Bettina V. am 14.11.2011 - 07:15:26
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg beim Kampf gegen Greetland. Wir kommen mehrmals jährlich nach Greetsiel, weil es dort so ist wie es ist. Ein Greetland würde den beschaulichen Charakter nur verderben. Das Touristenaufkommen bei schönem Wetter hat u.E. jetzt schon die Obergrenze erreicht. Ist nicht besonders angenehm durch den idyllischen Ortskern geschoben zu werden.
Herr Dietmar P. am 26.10.2011 - 14:50:46
Macht weiter!!!! Ich finde eure Initiative gut!!!! Meine Familie und ich haben beschlossen nur noch in Greetsiel Urlaub zu machen, wenn dieses Greetland NICHT kommt!
Aber ich befürchte, dass - wie eigentlich immer in Deutschland - die Unvernunft und die Geldgier weniger Einzelner siegen wird!
Herr Jürgen K. am 22.10.2011 - 17:25:14
Ein Moin aus dem Odenwald. Wir kommen jetzt schon 5 Jahre nach Greetsiel und haben diesen Ort lieb gewonnen. Wir fühlen uns dort fast schon ein wenig zu Hause. Unser Sohn Jonas (3) bohrt mich mit der Frage, wann wir endlich wieder nach Greetsiel fahren (vor 14 Tagen kamen wir aus Greetsiel zurück). Meine Meinung zu Greetland?!? Ist es wirklich war, dass hier die Fehler, die andernorts vor 40 Jahren begangen wurden im Jahr 2011 in Greetsiel wiederholt werden sollen. Heute ist der sanfte Tourismus gefragt und wir sind froh so einen Ort, wie Greetsiel gefunden zu haben. Was will Greetsiel mit solch einer Bettenburg und wer soll dort wohnen. Die Leute die Greetsiel lieben woll nicht. Greetsiel geht hier den gänzlich falschen Weg. Wir werden fort bleiben, sollte es soweit kommen. Mehr Betten bringen doch nicht gleichzeitig mehr Urlauber und schon garnicht in der Größenordnung. Hat sich eigendlich schon mal jemand darüber Gedanken gemacht was so ein Projekt alles mit sich zieht. Dabei wird es doch nicht bleiben, denn die potentiellen Urlauber brauchen ja auch noch eine Tankstelle, vielleicht noch einen MC Donalds und und und. Die Straßen sollte man dann vielleicht auch noch ausbauen. Greetsieler, ihr werdet euren eigenen Ort nicht mehr erkennen.
Und irgendwann werden ein paar Herren merken, das man Geld nicht essen kann. Und dass das, was man verliert unwiederbringlich ist und all das schöne Geld nicht Wert ist. Aber dann wird es zu spät sein!
Greetsieler baut keinen Mist. Bewahrt das was ihr habt. Denn das was ihr habt ist wertvoll.
Viele Grüße aus dem unverbauten Odenwald Jürgen
Frau Simon D. am 19.10.2011 - 00:10:01
Moin, ihr schreibt wir sollen zur Bürgerwahl kommen.. aber warum wir sind nur Ferienhausbesitzer.Wir Dürfen Steuern zahlen, die Deichacht usw zahlen. Wir machen die Häuser schö, die Gärten hübsch und reinigen die Straßen. Zu Silvester nehmen wir die Überbleibsel mit, die Leute hinterlassen haben ( auf unsere Kosten. Bei Facebook suchen wir Stimmen gegen Greetland. Aber wählen dürfen wir nicht . Hier sind wir unmündige Kinder. Warum zählen wir nicht? Warum nimmt man es in Kauf ein Greetland zu bauen und die Ferienhausbesitzer zu vergraulen? Wir werden wohl dann verkaufen und da stehen wir nicht allein. Mit der Schwedenhaus Siedlung haben sich bereits die Gäste geändert. Auch nach der Ferienzeit ist bereits Greetsiel überfüllt. Keine Plätze usw. Man wird bestohlen( die Ferienhausbesitzer) Ist das Sinn der Sache?
Eins möchten wir für alle auf dem Weg geben:
Der Mensch er bleibt ein Kind, zerstört sein Spielzeug mit gewallt wie halt eben Kinder sind und wenn erst einmal alles zerstört ist spielt es mit den Scherben.
Wir werden weiter kämpfen liebe Grüße aus Wuppertal
Herr Frank E. am 14.10.2011 - 06:47:49
Hallo , auch meine Frau und ich besuchen Greetsiel seid vielen Jahren sehr gerne !
Auch letzte Woche waren wir wieder dort. GREETLAND wäre für die gesamte Region eine ökologische Zeitbombe. Die Verantwortlichen sind sich in keiner Weise bewusst welche Spätfolgen solch ein Projekt hätte ! Diese Umweltsünde wäre ein Vermächniss an alle kommenden Generationen und nicht mal so eben wieder "Weggewischt" ! Nun ist unser Anliegen :
Wie können WIR Ihnen und der gesamten Region helfen ???
Wir freuen uns aber heute schon auf den nächsten Urlaub im wunderschönen Ort Greetsiel .
Pia & Frank E.
Herr P. am 12.10.2011 - 15:52:17
Habe heute Morgen einen guten Artikel gelesen!
Link: http://www.derwesten.de/leben/reise/Tourismus-Projekt-Greetland-entzweit-ostfriesisches-Dorf-Greetsiel-id5150906.html Die geplante Abstimmung ist eine Farce, weil die Gäste und Eigentümer von Wohnungen außen vor bleiben!
Die Devise heißt also:
wir wollen die Verkitschung von Greetsiel und Umgebung um jeden Preis unter dem Motto "der Zweck heiligt die Mittel" Geld regiert nicht nur die Welt sondern auch Krummhörn!
Ute und Gerd H. am 08.10.2011 - 10:38:57
Sehr geehrte Damen und Herren, wie schon häufig, haben wir auch in diesem Jahr Urlaub
in Greetsiel genossen. Mit Erschrecken haben wir vom Bau der Bettenburg erfahren.
Soll etwa in der Krummhörn das "Dümmste Bauwerk" seit dem Turmbau von Babel errichtet
werden? Wir wünschen der Initiative "Stopp Greetland" viel Erfolg damit wir auch
weiter in einer der schönsten Gegenden in Deutschland Urlaub machen können.
Ute und Gerd H.
Herr Matthias R. am 06.10.2011 - 11:24:01
Hallo respektive Moin,
ich war diesen August in Greetsiel. Dieses Örtchen ist aus meiner Sicht - auch wenn ich ansonsten eher Insel-Fan bin - etwas Einmaliges, ein liebenswerter, kleiner, idyllischer Ort mit für Urlaubsorte an der Nordsee einmaliger Atmosphäre, besonders am Hafen. Ich habe dort die vielen "Stopp-Greetland"-Transparente gesehen...
...also: Auch ich bin mir sicher, dass Greetsiel durch dieses künstliche Kommerz-Tourismus-Greetland unattraktiver wird. Eine künstliche Touristen-City, die mit Kultur und Natur dort nichts zu tun hat, ist (natürlich!) nichts für wirkliche Nordsee-Liebhaber, die Natur und Ruhe suchen, aber sich auch für die Kultur und Geschichte von Ostfriesland interessieren.
Zwei Aspekte möchte ich besonders herausstellen: Die Nordseeküste ist u. a. dafür bekannt, dass es dort nicht nur ruhig, reizarm und dadurch erholsam ist, sondern auch dafür, dass der Himmel dort mit am wenigsten lichtverschmutzt ist - dadurch hat man nachts bei gutem Wetter einen klaren Sternenhimmel und absolute Dunkelheit. Ich finde, das sollte so bleiben, denn es ist einer der Trümpfe der Region.
Ein weiterer, wichtiger Punkt: Zu oft schon haben sich Menschen mit ihren kommerziellen Großprojekten übernommen. Die Nordseeregion kann zwar derzeit nicht über einen Mangel an Touristen klagen, doch kann es durchaus sein, dass wenn z. B. erst Griechenland, dann andere südeuropäische Länder aus der Eurozone fliegen, dann ihre Währungen um 50-60 % abwerten und dadurch in Deutschland nicht nur der Export, sondern mit ihm die gesamte Wirtschaft massiv einbricht (vgl. http://kurier.at/wirtschaft/4273690.php, Ökonom Flassbeck wörtlich: "Die werten dann alle ihre Währungen um fünfzig oder sechzig Prozent ab, dann aber ist Deutschland in kürzester Zeit tot...", vgl. auch www. nachdenkseiten.de), und dann ein Paar Millionen Menschen mehr auf der Straße stehen, und es dadurch weniger Touristen gibt. Dadurch könnte - und das wird dann wohl einer der kleinsten Probleme sein, die Deutschland hat, aber ein großes Problem für alle Greetsieler - Greetland-City eines der unrentabelsten Tourismusprojekte überhaupt werden.
Wenn der Tourismus auch ohne Greetland läuft - und das tut er ja sichtlich - dann lasst ihn gemäß des aus der Computerbranche bekannten Mottos "Never touch a running system" ohne Greetland-City weiter laufen!
Viele Grüße & erstmal alles Gute!
Matthias
Herr Marc-Andre W. am 04.10.2011 - 23:23:14
Moin,
seit nun über zwanzig Jahren und damit die Hälfte meines Lebens fahre ich regelmäßig in die Krummhörn. Es ist das ursprüngliche (und weitab des sog. Mainstreams) Wesen einer Landschaft und Ihrer Menschen, die mich immer wieder "nach Hause" kommen lassen. Es will sich mir einfach nicht erschließen, dass es für einen fatalen Eingriff in genau diese Ursprünglichkeit Befürworter aus den Reihen der Einheimischen gibt. Die Umsetzung eines solchen Vorhabens wäre ein nicht wieder gut zu machender Fehler.
Darüber hinaus frage ich mich ernsthaft, wer in einem solchen Bettenbunker tatsächlich seinen Urlaub verbringen möchte. Der "typische" Krummhörn-Urlauber - und ich kenne einige - wohl kaum. Bereits jetzt ist insbesondere Greetsiel an manchen Tagen rein räumlich von Touristenströmen nahezu belagert und überfüllt.Und, diese kleine Polemik sei erlaubt, weitere Schicki-Mickis braucht dieser Ort nicht. Oder wie ist ein "hochpreisiges Angebot", welches der Investor ja als nicht nachteilig für Privatvermieter und Einwohner anpreist, zu verstehen? Es ist äußerst bedauerlich, dass Besucher und Touristen nicht an der Abstimmung teilnehmen dürfen. Ebenso wie die Tatsache, dass zur Ablehnung 35% der Wahlberechtigten wählen gehen müssen. Wer trägt denn hier die "Beweispflicht"? Warum müssen die Gegner eines solchen Vorhabens Hürden nehmen, ohne zu wissen, auf welcher demokratischer Grundlage eigentlich die Befürworter stehen, sprich: Wer will das überhaupt?
Ich hoffe sehr und drücke Ihnen die Daumen, dass dieser Wahnsinn verhindert werden kann.
Freundliche Grüße aus Essen (hier sind "Investoren-Gräber" reichlich vorhanden)
Marc-Andre W.
Herr Michael W. am 15.09.2011 - 12:01:14
Liebe Krummhörner, wenn man wie unsere Familie aus dem schönen Ruhrgebiet kommt, wünscht man sich schon auf dem Weg zur Nordsee die Stille, die Weite des Landes, freut sich auf die Nordseeluft und die netten Menschen.
Da wir inzwischen seit 10 Jahren regelmäßig nach Greetsiel kommen, können wir mit Fug und Recht sagen, dass wir Ihre Region gut kennen.
Für uns jedenfalls gilt, wenn wir Greetsiel erreicht haben sind wir zuhause. Nicht weil wir dort ein schmuckes Häuschen haben, sondern weil wir uns wohlfühlen und weil der Ort das hat, was nicht viele Orte haben, nämlich C H A R M E.
Wir hoffen, dass alle die an der Bürgerabstimmung teilnehmen dürfen, sich wirklich auch Gedanken machen was
a) passiert wenn Sie der Wahl fernbleiben und
b) wie sich diese wunderschöne Region und in Folge auch die Menschen durch so ein vom Profit geprägtes Bauvorhaben verändern werden.
Wir hoffen, dass Sie die richtige Entscheidung für "Ihr Land" treffen werden. Sie sollten auch bedenken, dass die Gefahr besteht, dass die bisherigen "Stammtouristen" sich abwenden werden, bzw. nicht mehr so häufig Urlaub in Greetsiel machen werden.
Für uns steht das NEIN felsenfest.
Viel Erfolgt beim Kampf DAGEGEN!
Familie W.
Frau Carmen A. am 29.08.2011 - 19:17:18
Wir haben im August einen sehr schönen zweiwöchigen Familienurlaub (!) mit unserem 12-jährigen Sohn in Greetsiel verbracht. Für uns gehören zu einem Familienurlaub nämlich folgende Dinge: freundliche, jederzeit hilfsbereite Menschen, eine komfortable und dennoch bezahlbare Unterkunft, Dienstleister vor Ort, für die der Begriff "abzocken" noch ein Fremdwort ist, Natur zum Genießen so weit das Auge reicht und trotzdem ausreichend Möglichkeiten, die auch einen trüben Tag nicht langweilig machen. All diese Dinge konnten wir in Greetsiel und Umgebung finden!
Uns war bereits im Vorfeld klar, dass Greetsiel in der Ferienzeit tagsüber kein ruhiger, beschaulicher Ort sein wird. Wir sind sogar der Meinung, dass die Anzahl der Tagestouristen wirklich eine Schmerzgrenze erreicht hat. Wir haben es daher vorgezogen, unseren Ferienort am Abend zu genießen. Auch haben wir gesehen, dass der Ort seit unserem Besuch vor 11 Jahren an einigen Stellen stark gewachsen ist - so z.B. eine ganze Reihe neuer Appartementhäuser gleich hinter dem Hafen. Bitte lassen Sie es damit auch gut sein, denn sonst geht der wirklich traumhafte Charakter dieses alten Ortes immer mehr verloren. "Familiencamps" gibt es genug, aber nicht viele solcher schönen Landschaften und Ferienorte.
Herr Stefan N. am 28.08.2011 - 15:36:02
Hallo, wir kommen gerade von einem wunderschönen Urlaub an der Nordseeküste wieder, wir waren in einer Privatunterkunft untergebracht, die seinesgleichen sucht und nicht finden wird, ein Traum in Krummhörn-Grimmersum.
Wir kommen aus dem oberen Ruhrgebiet und sind durch Eure Banner aufmerksam geworden, da bei jedem Besuch von uns mindestens zwei Mühlenbrote aus Greetsiel den Weg in Ruhrgebiet finden.
Mir liegt das echt schwer im Magen, denn mir tun die ganzen privaten Unterkunftsanbieter leid, die mit aller Mühe versuchen, einem den Urlaub so angenehm wie möglich zu machen, was auch vom feinsten gelingt.
Nebenbei war ich überrascht, wieviele Ferienwohnungen und -zimmer noch frei und unbelegt waren. Also, weg mit dem Gedanken an so einen "Urlaubstempel" und lasst der Natur den Vortritt !!!
Herr Lorenz H. am 11.08.2011 - 10:46:21
Meine Frau und ich kommen gerade von einem Urlaub in Norden-Norddeich zurück. Dreimal haben wir von dort Greetsiel besucht und sind dadurch auf das Projekt Greetland aufmerksam geworden.
Zum Kutterkorso am 06. August war der Ort trotz des unsicheren Wetters sehr gut besucht. Ein weitere Steigerung der Besucherfrequenz könnte den Dorfcharakter und damit die Attraktivität nachhaltig beeinträchtigen.
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei der Bekämpfung der Pläne, Greetsiel in seinem Charakter zu beschädigen. Die Krummhörn hat ihren Reiz in der Ursprünglichkeit.
Herr Konrad H. am 10.08.2011 - 00:52:00
Dass der Gemeinderat Krummhörn entschieden hat, ihr Votum zum 80-Millionen-Euro-Ferienprojekt „Greetland“ von einer Bürgerbefragung abhängig zu machen, ist mutig. Alle Achtung. Möglicherweise hat der Gemeinderat aber auch erkannt, dass die Ablehnung in der Bevölkerung größer als zunächst vermutet ist.
Der Gemeinderat geht ein Risiko ein: Der so genannte Investor des Projektes hat bei mehreren öffentlichen Veranstaltungen erklärt, er habe für Planung und andere vorbereitende Arbeiten schon zwischen eine und zwei Mio. Euro in das Projekt gesteckt. Tut ein Mensch das, wenn er sich nicht sicher sein kann, dass am Ende alles in seinem Sinne funktioniert? Vermutlich nicht. Man darf spekulieren. Gibt es möglicherweise hinter vorgehaltener Hand Zusagen, auf die dieser Investor gebaut hat? Wenn das so wäre, ist anzunehmen, dass es nicht eine Zusage aus der dritten Reihe der Bauverwaltung ist.
Die Aussicht auf erfolgversprechende Schadenersatzprozesse lassen herzlich grüßen.
Für Greetsiel steht eine spannende Zeit bevor. Die Bürgerinitiative gegen das Projekt behauptet auf ihrer Internetseite, mittlerweile mehr als 14.000 Unterschriften gesammelt zu haben. Das sind keine Unterschriften nur von Menschen aus der Krummhörn (sonst wäre das Bauvorhaben zu 100 Prozent abgelehnt). Aber es ist so oder so schon ein mächtiges Votum.
Bevor aber im November die Bürgerbefragung stattfindet, gibt es ja am 11. September mit der Kommunalwahl eine Art Testwahl. Sozusagen die Vorentscheidung zur Bürgerbefragung. Man darf gespannt sein, wie die bekennenden Greetland-Befürworter Bürgermeister Saathoff und die SPD aus dieser Wahl hervorgehen.
Im übrigen bekommen die kleinen privaten Vermieter, die eigentlich immer den Charme von Greetsiel ausgemacht haben, einen ersten Vorgeschmack auf das, was sie mit der Verwirklichung von „Greetland“ zu erwarten haben: Die Wohnungen in der so genannten Schwedensiedlung, die als „dänisches Bettenlager“ verspottet werden, von denen niemand weiß, wie sie mit ihrem optisch ziemlich abstrusen Erscheinungsbild in einem historischen ostfriesischen Fischerdorf überhaupt hat entstehen können, sind mittlerweile so gut wie fertig. Und jetzt muss eine Agentur auch dafür sorgen, dass Wirklichkeit wird, was der Bauträger den Käufern als Ersatz von Eigenkapital versprochen hat: eine ertragreiche Vermietung.
Davon ist gegenwärtig zwar nichts zu merken, aber diese Agentur dominiert bei den diversen Internetdienstleistern (z.B. bei www.FeWo.de) alle Angebote. Die kleinen, einheimischen Vermieter verschwinden hinter der gleichförmigen und serienhaften Darstellung von farblich eintönig gestrichenen, zu Greetsiel überhaupt nicht passenden Ferienhausfassaden. Und alle Urlaubsinteressenten, die sich durchs Internet klicken, fragen sich, ob es es im mehrere hundert Jahre alten Fischerdorf noch etwas anderes gibt als diese Ballung von Wohnungen hinter der Willkürdekoration von Schwedenhäusern.
Ein Wahnsinn für das Erscheinungsbild von Greetsiel.
Die Frage ist längst nicht mehr, wer denn da wohl im Bauamt gepennt oder die Hand aufgehalten hat, was immer behauptet wird, damit in Greetsiel solche Häuser entstehen konnten (alle Offiziellen ducken sich bei Anfragen weg, auch bei öffentlichen Versammlungen): Es geht darum: Was passiert eigentlich mit den so genannten kleinen Vermietern auf dem Werbemarkt, wenn nach dem „dänischen Bettenlager“ auch noch die rentierliche Vermarktung von 80 Mio. Euro für „Greetland“ angegangen wird?
Eheleute B. am 06.08.2011 - 11:13:16
Sehr geehrte Damen und Herren, wie in jedem Jahr, so waren wir auch 2011 in Norden/Norddeich um unseren Urlaub zu verbringen. Es gehört schon zum festen Bestandteil auch Greetsiel zu besuchen.
Dieser Ort ist immer noch wunderschön und naturverträglich, trotz der vielen Touristen. Diese kommen aber auch nur, weil es hier noch eine einmalg schöne und weite Landschaft gibt. Weit schauen können macht doch den Reiz aus. Wenn jemand Betonburgen und Freizeitparks will, so möge er bitteschön z.B. nach Mallorca fahren (aus deren Fehlern nicht zu lernen ist schon grob fahrlässig!) oder in die holländischen Centerparks. Wir hingegen möchten die beschauliche Ruhe behalten.
Liebe Krummhörner, geht um himmelswillen zur Bürgerabstimmung und verhindert dieses grauenvolle Greetland-Projekt.Es wäre ein nie wieder gutzumachender Fehler. Und das nur weil einige "Investoren" den Hals nicht vollkriegen? Andernfalls werden die "alten Touristen" wegbleiben und ob die, die dann kommen gern gesehen werden? Sollte der Bürgermeister uneinsichtig sein, so wählen Sie ihn ab!
Wir Rheinländer hoffen inständig auf eine Sieg der Gegner des Projektes "Greetland".
Mit herzlichen Grüßen
Eheleute B.
Frau Helga W. am 06.08.2011 - 08:05:38
Lassen Sie nicht zu, dass mit dem Bau begonnen wird. Sonst haben Sie später eine Bauruine vor den Toren von Greetsiel. Das Finanzsystem steht vor dem Kollaps. Megalomane Projekte wie Stuttgart 21 und Greetland werden scheitern. Es wird noch Streit geben, wer den die Ruinen wieder beseitigen muss.
Frau Christa P. am 04.08.2011 - 14:40:23
Gruß Gott aus Bayern,
mein Mann und ich waren im Juli 2011 in Norden Norddeich im Urlaub. Das erste Mal an der Nordsee und obwohl wir nicht direkt in Greetsiel übernachtet haben, zog es uns doch mehrfach von Norden Norddeich nach Greetsiel. Der schöne Ort mit dem schönen Hafen, ideal zum Urlaub machen. Als wir hörten, dass diese gräßliche Hotelburg gebaut werden solle, waren wir entsetzt. Überall wo man hin ging,niemand war dafür. Was hat dieser Ort für einen Bürgermeister, der die Wünsche seiner Bürger so wenig akzeptiert? Gehts immer nur um jeden Preis um das SCHEISS GELD! Wenn ich in einer Bettenburg schlafen möche, dann fahr ich zum Ballermann, da ist das dann normal.
In Greetsiel erwarte ich Ruhe, die schöne Natur des nordischen Landes und vorallem nicht noch mehr Touristen. Ich glaube auch nicht, dass der Ort noch mehr Touristen schaffen kann. Was ist im Winter, dann steht dieses gräßliche Hotel leer!
Wieviel Natur geht beim Bau dieses Hotels kaputt? Liebe Greetsieler, nachdem demnächst Bürgermeisterwahlen sind, stellt doch einen eigenen Kandidaten!!!!!!!!!!!!!!!! Wir wünschem dem Ort Greetsieel, dass sie es schaffen, dass dieses gräßliche Hotel nicht gebaut wird.
Christa und Engelbert aus Bayern
Herr Hans-Jürgen J. am 23.07.2011 - 11:21:34
Liebe Greetsieler,
wir sind gerade von einem kurzen Nordsee-Urlaub zurückgekehrt. Wie schon öfters, haben wir auch wieder ihren wunderschönen, idyllischen Ort besucht! Trotz inzwischen schon sehr vielen Menschen, hat sich Greetsiel seine "Wärme" bewahrt !
Sollte der Greetland Wirklichkeit werden, werden wir dies,wie viele viele Andere, sicherlich nicht mehr tun.
Massentourismus findet man an jeder Stelle der Welt und ÜBERALL hat er nur Probleme verursacht ! Mit "Greetland" - wird Greetsiel mit jeder Region mit Massentourismus austauschbar ! Die Einzigartigkeit ist dann WEG ! Wer braucht das heute noch !?
Heute ist Einzigartigkeit und Authentizität gefragt !
Geldgier war schon immer und ist heute mehr denn je ein schlechter Ratgeber ! Nach der Bankenkrise sollte man meinen, die Menschen hätten was gelernt. Aúgenscheinlich nicht !
Freundliche Grüße und viel Erfolg beim Widerstand
Hans-Jürgen J.
Christina und Dieter F. am 09.06.2011 - 15:35:53
Wir kommen gerade von einem Urlaub aus Greetsiel zurück. Vor vielen Jahren waren wir schon einmal dort und hatten ein beschauliches und gemütliches Fischerdorf in Erinnerung. Aber schon jetzt - ohne Greetland - ist von dieser Atmosphäre nicht mehr viel geblieben. Wir sind an den Wochenenden geradezu aus Greetsiel "geflüchtet", weil der Ort unter dem Ansturm der Besucher und Urlauber leidet. Wenn nun noch diese geplante Bettenburg mit dem üblichen austauschbaren Schnickschnack von solchen Feriendörfern gebaut wird, waren wir in 2011 wohl das letzte Mal in Greetsiel. Schade....
Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Energie im Kampf gegen diese Bettenburg.
Frau Heide K. am 02.06.2011 - 23:45:22
Ich kann alles nicht so ganz nach vollziehen, ist es wahr das ihr eure Meinung nicht sagen dürft? Wo sind wir denn? Gibt es heute noch einen kleinen Napoleon der bestimmt? Hoffentlich findet es bald ein Ende!! Euer Video zur Sternfahrt war super; wir sind in Gedanken bei Euch; wir wünschen uns allen: ein Greetsiel ohne Bettenburg, Erhalt der Kultur u. Naturlandschaft ( wo gibts denn so was noch ); u. für die nachfolgende Generation das Greetsiel so wie es alle mögen - urtypisch,ostfriesisch, u. hoffentlich bald mit einem Baustopp aus Berlin grüßt Heide
Herr Jüregn L. am 22.05.2011 - 13:00:22
Hallo!
Ich bin seit einigen Jahren regelmässiger Besucher von Greetsiel, daher fürchte ich mich jetzt schon davor wenn das kleine "Dörfchen" noch mehr "Gäste" verarbeiten muss. Meiner Meinung ist die Grenze der belastbarkeit schon erreicht. Ich bin selbst auch Hundebesitzer von zwei Hunden,und es regt mich jedesmal auf wenn ich am wegesrand diverse Häufchen sehe,wo es doch mittlerweile Tüten mit dementsprechenden Behältern gibt. Doch noch weiter, auch in den Gebüschen findet man jeglichen anderen Müll. Man stelle sich doch mal vor wenn noch mehr "Gäste" kommen, halte ich es für möglich das der Natur noch mehr belastung aufgelegt wird wie bisher, und dann Adieu schönes Greetsiel. Ich hoffe Ihr könnt dieses Mammutprojekt verhindern. Denn Ich möchte mit meiner Familie noch oft Euer Gast sein.
Herzlichst Jürgen L.
Frau Michaela M. am 01.05.2011 - 22:44:22
Liebe Bürgerinitiative!
Wir kommen grad frisch aus Greetsiel, eine Woche Urlaub in Eilsum war wunderbar. Die Banner zogen unsere Aufmerksamkeit auf sich und kaum daheim habe ich es sofort in den Computer eingespeist. Das ist ja grauselig, was da entstehen soll!!! Wir sind der Meinung, dass es genug solcher Ferienparks gibt in Deutschland und an der Küste. Die stehen ja oft schon leer, weil die Leute lieber wieder in Häusern mit Familienanschluss und guter persönlicher Betreuung vor Ort wohnen möchten statt in großen Anlagen mit unpersönlichem Charme.
Wir wünschen Ihnen ganz viel Energie und Kraft und viele gute Argumente, um gegen diese Machenschaften anzugehen und sich dem entgegenzustellen!!!
Werden uns hier weiter informieren und hoffen, es gibt noch etwas zu retten!!!
Greetsiel und die Krummhörn sind wunderschön und müssen so bleiben!!!
Geben Sie alles!
Die M. aus dem Sauerland
Traute und Lothar von W. am 26.04.2011 - 13:18:44
Ein Besuch in Greetsiel hat uns auf den Konflikt in der Gemeinde aufmerksam gemacht. Die Fakten können wir im Einzelnen nicht beurteilen. Wohl aber den Unmut der Bevölkerung, und vieler Gäste, über die Durchsetzung des "Greetland - Projekts" gegen dern Willen. Das ist heute kaum verständlich,sind doch Begriffe, wie "Bürger einbinden","transparente Entscheidungen", "Basisdemokratie" usw. in aller Munde.
Die Zeit der "Bettenburgen" ist nicht nur in Spanien gescheitert. Sie ist auch in Deutschland eigentlich kaum mehr vermittelbar. Die norddeutsche Küstenregion sollte sich vielmehr dem "sanften, nachhaltigen Tourismus" zuwenden. Dieser bringt nicht nur einzelnen Grundstücksverkäufern und Investoren Gewinn, sondern lässt auch zukünftige Generationen davon profitieren.
Wir unterstützen eure BI und wünschen der Gemeinde in diesem Sinne alles Gute.
Frau Karin P. am 26.04.2011 - 11:13:50
Über Ostern (22.-25.4.2011)sind wir spontan an die Nordsee gefahren. Norddeich ist allerdings dann immer das Ziel unserer Wahl für den "Standort". Ein Besuch nach Greetsiel -in das verträumte Fischerdorf gehört für uns immer unbedingt dazu. Unsere Kinder haben in den 80iger Jahren gern beim Abladen der Krabben bei den Krabbenkuttern zugesehen und "geforscht". Wir bummeln immer gern durch die beschaulichen Gassen, genießen ein Eis oder einen Eierkuchen. Doch in diesem Jahr waren wir echt geschockt über die Vielzahl der Besucher in Greetsiel. Da ist von "beschaulich" nicht mehr die Rede. Das ist es aber, was die Besucher/Urlauber hier suchen. Hektik und Stress hat man im Alltag ja genug. Natürlich ist verständlich, dass etwas getan werden muss/mußte, da der Ort vom Tourismus lebt. Aber wie soll es werden, wenn Greetland gebaut wird ?? Das ist ja unvorstellbar und für die Anwohner wohl auch eine Zumutung.
Stoppt diese Pläne !!
Herr Christoph H. am 23.04.2011
Banner-Fotos
Ich habe mal ein paar Fotos von euren Bannern in's Netz gestellt. Vielleicht hilft's ja ein wenig.
https://picasaweb.google.com/DK8EY.CHRIS/BuergerintiativeGreetsiel#
Viel Erfolg und Gruss aus dem Neandertal, Christoph Huetten
Frau Gisela K. am 14.04.2011
Hallo, liebe Anhänger Greetsiels!
Seit heute hat der Begriff Wutbürger ein neues Gesicht. - Obwohl ich keine Gelegenheit versäume, Greetsiel und die Krummhörn zu besuchen, ist die mir die Diskussion um Greetland erst jetzt bewusst geworden. Nach eingehender Internetrecherche kann ich mich den Kommentaren zu diesem Thema hinsichtlich der Erhaltung des individuellen Charakters nur anschließen. Eigentlich ist alles gesagt. Führt die weltweite Globalisierung ohnehin zur Egalisierung in vielen Bereichen, sollte man den Mut haben, zumindest einzelne Regionen nicht dem schn den Mammon zu opfern. Die Jagd nach Gewinn ist hier ein schlechter Berater. Allein Greetsiel ist heute schon während der Saison überlaufen. In den letzten Jahren haben wir feststellen können, wohin unverantwortliches Handeln führen kann. Aber, was soll`s: Kaum ein Politiker wird für eine Fehlentscheidung zur Rechenschaft gezogen!
Ich wünsche der Aktion Greetland Erfolg und werde sie jederzeit unterstützen.
P.S.: Ich freue mich schon, bei dem nächsten Auftritt des Shantychores dort sein zu dürfen
Herr Gert J. am 12.04.2011 - 16:47
WQir waren vom 09. bis 12.04.2011 für einen Lurzturlaub in dem herrlichen Greetsiel. Die gesamte Umgebung lebt von der Ursprünglichkeit und dem Charme, der für Ostfriesland typisch ist. Kleine, schicke Häuser, Bachläufe, alles super sauber und einfach harmonisch. Es darf einfach nicht sein, dass wir Menschen mal wieder aus reiner Geldgier eine gesamte Landschaft optisch zerstören.
Lasst die Finger von Ostfrieland, ihr habt schon andere Landstriche platt gemacht. Auch ihr könnt nur ein Schnitzel essen ud mewhr als satt werden geht auch nicht.
Liebe Krummhörner, wqir in Nirdhessen drücken Euch ganz fest die Daumen.
Liebe Grüße sendet
Gert J.
Herr Uwe M. am 10.04.2011 - 11:27
Hey
wir waren zu viert vom 1.-8.4.2011 zum ersten mal in Greetsiel. Gerne möchten wir wiederkommen um die tolle Atmospäre dieses kleinen beschaulichen Dorfes in der Vor- bzw. Nachsaison zu geniessen.
Die Entscheidung Vor- bzw. Nachsaison zu buchen fiel nach dem wir ein Info Video, das zur Hauptsaison aufgenommen wurde, gesehen haben. Da war alles so überfüllt und gar nicht toll anzusehen. Auch die Anzahl der Touristen Kramläden ist fast schon zu viel(dabei hat Greetsiel doch wirklich soviel mehr zu bieten für den der wirklich hinschauen mag), wozu braucht es da noch ein "Greetland".
Wir verstehen nicht wozu Greetland benötigt wird. Unsere Entscheidung wieder nach Greetsiel zu kommen basiert doch auf dem Erlebten und den Wahrnehmungen im Dorf, am Hafen und am Deich sowie im Umland so wie es jetzt ist.
Wir befürchten jedoch das Kommerz, Ehrgeiz und Ignoranz der Investoren und der für Entscheidung Verantwortlicher sich wie so oft durchsetzen werden.
Unseres Erachtens sind Argumente wie zB. Förderung des Tourismus irrelevant, da der Ort wie im Sommervideo zu sehen eh schon zum Bersten voll ist. Welcher Tourismus soll denn da wohl gefördert werden? Orte für Massentourismus gibt es schon genug.
Nein, Massentourismus schreckt vielmehr die bisherigen Gäste wohl eher ab. Das ist nicht nur unsere Meinung. Wir haben einige Menschen (Touristen, Dörfler und Zugewanderte)kennengelernt, mit denen wir dieses Thema diskutiert haben und die einhellige Meinung ist "STOPP Greetland". Seht Euch Westerlnd auf Sylt als Warnung an.
Unsere Entscheidung Greetsiel zukünftig öfters zu besuchen ist gesetzt, zumindest solange solche "Sünden" nicht in dier Tat umgesetzt sind.
Zuletzt herzlichen Dank für tolle Tage in Greetsiel und für die überall gegenwärtige Gastfreundlichkeit die wir erleben durften.
Frau Ina G. am 20.03.2011 - 08:15:35
Mein Mann und ich (aus Dresden, Sachsen) waren vom 12. bis 19.03.2011 im Emsland im Urlaub und besuchten Greetsiel in dieser Zeit. Wir wussten nichts von dem geplanten Ferienpark dort, uns fielen aber überall die Plakate auf, die gegen diesen Park waren. Und sie haben recht. Wir beide lieben ruhige beschauliche kleine Dörfer und das wird Greetsiel dann nicht mehr sein. Es ist wirklich schade, sollte das Geplante durchgesetzt werden. Schon jetzt konnte man die Ferienhäuser -eins wie das andere- sehen, wo dann tausende Menschen sein werden. Massentourismus wie aus dem Lehrbuch. Wir wünschen allen Kraft und Ausdauer, die dafür kämpfen, dass man dort noch Ruhe und Erholung finden kann.
Familie S. am 17.03.2011 21:04
Moin, moin,
wir kommen nun schon über 20 Jahre nach Greetsiel um die Ruhe zu genießen. Eigentlich dachten wir das diese wahnsinnige Idee schon verworfen wurde. Anscheinend ja nicht? Stoppt diesen Wahnsinn, stoppt Greetland! Sollte dieser Irrsinn wahr werden wird Greetsiel unter gehen. Sind den Eure Politiker so kurzsichtig? Das kann doch nicht mit rechten Dingen zu gehen. Bürger von Krummhörn wacht auf! Das geht nicht gut. Wir werden auf jeden Fall nicht mehr hier her in Urlaub kommen wenn diese Monster-Anlage gebaut wird.Das wäre sehr schade, wir mögen Greetsiel sehr.
Beste Grüße aus Trier
Fam. S.
Frau Britta G. am 12.03.2011 13:21
Ich war bis vorgestern wieder einmal in Greetsiel zum Urlaub, nun schon zum 9. Mal. Ich liebe dieses kleine, idyllische Friesendorf, außerhalb der Saison!!!!!
Es ist verletzlich, der Charme des Hafens, der Gässchen und der alten Häuser wird gebrochen durch den zunehmenden Kommerz, die durch den Ort strömenden Massen, die sich, wie es scheint, nur für die Auslagen in den Schaufenstern interessieren und das Stück Fisch auf dem Teller. Schnell ein paar Fotos vom Hafen schiessen, Krabbenkutter, "wie nett" (die dienen nicht nur der Deko! Dahinter steckt harte Arbeit!!) Geschlendert wird bis zum letzten Haus am Deich, dann dreht man um. "Kommt ja nichts mehr"...!!!
Für einen Platz in der Sonne auf einer Bank oder in einem Cafe muss man anstehen, die Restaurants vergeben einen Tisch am Abend zwei Mal, damit man die Massen bedienen kann. Die Verletzbarkeit der Natur wird ignoriert, das interessiert doch kaum einen!
Meine Vorstellung, dort einmal leben zu wollen, habe ich über Bord geworfen. Wer will denn bei dem Massenauflauf dort leben??? Und dann soll auch noch eine gigantische Bettenburg errichtet werden???
Wohin mit all' den Menschen? Arbeitsplätze sollen geschaffen werden?? Wer möchte denn dort arbeiten und leben??? Bereits jetzt gibt es Arbeitsstellen, die unbesetzt sind, da wenige nur bereit sind, als Saisonarbeiter in Ostfriesland tätig zu sein.
Wird man dann, sollte es umgesetzt werden, in jedem Gebäude im Ort einen Kramladen oder ein Restaurant finden? Greetsiel, eine einzige Einkaufsmeile maritimem Krimskrams und Schlemmerbuden????
Ich bedaure es zutiefst und hoffe sehr, dass der Investor alsbald Abschied nimmt von dieser wahnwitzigen Idee! Aus Respekt den Menschen gegenüber, die dort leben und der Natur! Mein Respekt und meine Unterstützung gilt der Bürgerinitiative "Stoppt Greetland" - Tourismus mit Stil!
Britta G. aus Dortmund
Herr Michael S. am 10.03.2011 12:37
Moin.moin, wir kommen gerade aus Greetsiel wieder nach Hause und haben dort einen sehr schönen Urlaub verlebt. Es ist eine Schande die dort einmalige Natur mit einem so überdimensionalen großen Park zu verschandeln, denn dann verliert Greetsiel seinen Flair als kleines süßes Fischerdorf, weil der Massesntourismus die überhand gewinnt und für uns gibt es dann keinen Grund mehr dort Urlaub zu machen. Ich denke, dass viele andere Urlauber, die jetzt noch kommen genauso darüber denken und dann nach Alternativen suchen werden, die nicht so leicht zu finden sind. Ein Park in dieser Größenordnung gehört an den Rand einer Stadt, wie z.B. Emden, aber nicht wild in die Natur gesetzt wie dort bei Greetsiel.Zerstört nicht das "St.Moritz" der Nordsee!!!
Es wäre schön, wenn alles beim Alten bliebe, denn dann kommen wir immer gerne wieder. Liebe Grüße Familie S. aus dem Sauerland
Heide am 27.02.2011 23:53
Der neueste Bericht in der OZ sollte von allen Greetland Gegner kommentiert werden:
Meine Meinung: wie lange soll es noch gehen bis sich endlich mal alle politischen u. Heimat bezogenen Bürger aufstehen u. gegen die Krummhörner Politker vielleicht mal auf die Straße gehen. Wann erkennt Ihr dort in einem langsam gewachsenen Umfeld u. in einer Landschaft die es nicht noch eimmal in der BRD gibt, das ein mehr - nicht das mehr bringen wird!
Berlin grüßt - Heide
Herr Wolfgang S. am 18.02.2011 14:03
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Krummhörn !
Wenn ihr gegen dieses Wahnsinnsprojekt seid, dann zeigt den Befürwortern unter den Kommunalpolitikern und -innen am 11. September die rote Karte. Ansonsten werdet wohl i h r die rote Karte sehen, nämlich von uns langjährigen Besuchern eures schönen Ostfrieslands.
Tja, so sieht s aus. Mokt wat ji wullt...
Herr Gerrit A. am 16.02.2011 01:09
mein name ist gerrit a.. #geboren wurde ich in grimersum, in der gemeinde krummhörn, damals, 1967 als alles noch sehr ruhig war, in sachen tourismus...... mit meinem vater bin ich als kind oft mit dem vw käfer zum krabben und scholle einkaufen nach " greeet" gefahren. lang ist es her........
als 17 jähriger verliebte ich mich . wow, das war schon echt der hammer !!!, denn ich habe 10 jahre in greetsiel gelebt!! und auch in der gastronomie gearbeitet. als krummhörner jung, lernte ich dieses dorf zu lieben. ich habe schon damals als teenie verstanden, was die leute aus wuppertal und gelsenkirchen bewogen hat, die reise auf der damals noch ungemütlichen A31 ausf sich zu nehmen.... es hat sich damals noch gelohnt..es war ostfriesland pur... das, was uns vom el arenail und von palma unterscheidet hat : keinen 30 grad im schatten dafür 180 grad in der kneipennacht .
nach meiner großen liebe habe ich fast 10 jahre in greetsiel gelebt und gearbeitet, habe dieses dorf kennen gelernt und über alles geliebt und liebees noch heute. ( als berufsmusiker bin ich bundesweit 12 monate im jahr unterwegs... fragt man mich nach meiner herkunft, amntworte ich immer : ich bin ein ostfriese,aus greetsiel !!! ehrlich !!!..... doch schon for 8 jahren habe ich für mich erkannt, dass dieses dorf einen weg einschlägt, den sie niemals hätte einschlagen sollen. nun lese ich 26 km entfernt aus emden ( im herzen bin ich immer noch greetsieler / for ever ) ) das bei euch ein RIESEN CHAOAS herrscht !!! seit ihr denn alle bekloppt??
ist dennn mit greetsiel nicht schon seit mind. 8 jahren die grenze erreicht?? seht euch doch mal die bundesstrassen von emden nach greet an.... egalob über pewsum oder über eilsum.... da geh n doch alle baden !"!!
darum bin ich weggezogen : war ja schlimm !! und dann die argumentation : wir brauchen mehr tagesgäste !! ich lach mich tot
ein center park ist unabhängig für einen landstrich...... 6 km stau zwischen eilsum un cirkwehrum.wird kommen... wenn dass natürlich oft genug im radion erwähnt wird, hätte es touristtisch gesehen wieder vprteile für greet......
ein greetland sollte auch unabhängig von greetsoel sein
mein vorschlag :
greetland direkt and den in deutschland einmaligen strand vor dem deich.....upleward, grandiose idee !! und dann ein greetland in woltzeten, da ist sowoeso nichts los.....oder ein greetland in grimersum... dann gibt es in diesem dorf auch für ältere einwohner bestimmt eine einkaufsmöglichkeit ( bislang kann mann icn grimersum nicht einmanl ne briefmarke kaufen...
leute, ganzz ehrlich !! macht was aus der krummhörn, denn sie bietet soooo vieles... ich wohnen seit fast 9 jahren in emden, und sehne weiss , wie schön die krummhörn sein kann. macht was draus, und lasst euc nicht vermarkten. wir sind für euch da !!!
Herr Andreas B. am 26.01.2011 - 14:39:15
Ich komme nun mit meiner Frau seit fast 10 Jahren regelmäßig nach Greetsiel. Jahr für Jahr stellen wir fest, wie der Tourismus zunimmt und in Saisonzeiten ist es schon nahezu unerträglich. Nun soll das auch noch weiter forciert werden - NEIN DANKE. Wir legen unsere Urlaubszeiten jetzt schon in den Winter, um ungestörte Spaziergänge machen zu können. Das wird wohl bald vorbei sein. SCHADE - Greetsiel war einmal schön!!!
Frau Miriam L. am 21.01.2011 - 14:14:58
Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Kampf gegen das Bauvorhaben! Es wäre wirklich schrecklich wenn die Gegend so verschandelt würde! Also, laßt Euch nicht abwimmeln :)
Frau Christa B. am 08.01.2011 - 19:43:36
Moin Moin - habe gerade eine Urlaubswoche in einem Ferienhaus auf dem Reiterhof
gemacht - müssen diese Haifische denn alles schlucken ? Wer hat denn das Gelände
verkauft, und für wieviel Geld, das man nicht essen kann ? Immerhin: Ihr weht Euch.
Würd ich da wohnen, wär ich dabei.
Gruß aus Köln - Christa B.
Frau Andrea K. am 07.01.2011 - 20:48:40
Moin Moin,
Wir kommen seit 16 Jahren nach Greetsiel, um die Weite des Landes, die Ruhe zu geniessen. Aber kommt Greetland geht die Region kaputt. Zuviele Gäste, Greetsiel würde überfüllt werden.
Deshalb ich kann nur eines sagen Greetland, NEIN Danke!!!!!!!!!!!!!
Viele Grüße Andrea aus NRW
Herr Jürgen M. am 12.12.2010 - 09:25:51
Moin,
nachdem ich die Artikel in der Emder Zeitung gelesen habe, möchte ich der Bürgerinitiative zu diesen Teilerfolgen gratulieren. Wäre ans Tageslicht gekommen, das Studien von Exxon gekauft wurden, wenn es die BI nicht gegeben hätte? Erstaunt bin ich, das eine Bürgerbefragung jetzt wohl möglich ist. Warum wurde diese nicht schon vorher durchgeführt? Wie Stuttgart21 zeigt, sind die Einwohner nicht mehr bereit, ohne Mitspracherecht, alles durch unsere gewählten Volksvertreter beschlossene hinzunehmen, die gilt auch für die Krummhörn. Ich wünsch weiterhin vile Erfolg.
Freundliche Grüße
Jürgen
Herr Gerd S. am 19.11.2010 - 21:04:34
Hallo BI, seit wir im letzten Jahr erstmalig vor Ort von dieser Bebauung erfuhren,stand für uns von vornherein fest,. wenn Greetland steht, werden wir nicht mehr kommen. Seit jahren machen wir zweimal im Jahr in Greetsiel Urlaub. (Erholsam) Greetsiel hat jetzt schon viele Gäste aus NRW die genau deshalb kommen. Massentourismus in Form von solchen Anlagen haben wir hier zur Genüge. 18 Millonen Einwohner wollen schließlich versorgt sein. Natürlich verstehe ich auch die Beführworter, da ich selbst in der Baubranche tätig bin. Nur sollte man genau abwägen: Tausend neue Betten und ein vollkommen von Menschen verstopfter Ortskern,Pkws,Busse usw.Die Geschäfte in Greetsiel mögen davon profitieren, aber die Ferienhausbesitzer werden das Gegenteil erleben. Seit Jahren beobachte ich schon die "Bauwut" in Greetsiel. Man kann sich auch totexpandieren. Es gibt jetzt schon zu viele Ferienhäuser.(Altes Problem: wenn etwas gut läuft wollen alle partizipieren.) Hoffentlich denken Ihre Verantwortlichen auch an den überall gerühmten Naturschutz.Ich stelle mir jetzt schon die Massen vor die am Pilsumer Leuchtturm auflaufen, bzw. Kegeltouren wie auf Norderney. nein Danke. In diesem Sinne hoffen wir das Beste. Uschi + Gerd S.
Herr Christian B. am 17.11.2010 - 22:43:32
Wir verbringen schon seit fast 30 Jahren unseren Urlaub in der Region Krummhörn. Anfangs haben wir gerne diesen Urlaub in Greetsiel verbracht. Nach dem aber Greetsiel mit sehr vielen Neubaugebieten ausgebaut wurde und damit der ursprüngliche Flair deses Ortes vollständig vernichtet wurde ist für uns Greetsiel als Urlaubsort unatraktiv und wir machen jedes Jahr einen großen Bogen um diesen Ort. Wenn tatsächlich der Greetland Wahnsinn Wirklichkeit wird werden die verbliebenen Urlauber ebenfalls Greetsiel meiden. Damit ist der Ruin vorprogrammiert und Greetland wird als Bauruine weltweit Gelächter hervorrufen. Der Bürgermeister von Greetsiel hat dann sein eigenes Monument. Mögen alle Verantwortlichen soviel Gehirn haben dieses zu vermeiden denn Stuttgart 21 läßt grüßen.
Frau Heike H. am 02.11.2010 - 17:39:50
Unsere Gäste lehnen Greetland alle ab. Urlauber die 10 Jahre u. länger Greetsiel besuchten ,bleiben jetzt schon zu Hause, weil der Ort viel zu überlaufen ist.In den Ferien ist es schon nicht mehr auszuhalten.Sicher wäre ein größeres Schwimmbad wünschenswert, aber nicht zu diesem Preis. Hunderte Gäste mehr,die mangels Alternativen durch Greetsiel laufen.Gäste die längere Zeit nicht mehr in Greetsiel waren sind entsetzt über die Massen an Neubauten der letzten 2-3 Jahre.Geht es nur darum mehr Zweitwohnungssteuern zu kassieren und denkt den niemand mehr an die Zukunft.Klasse statt Masse wäre wünschenswert.Hoffentlich ist dieses Projekt noch zu stoppen.
Herr Dieter G. am 02.11.2010 - 12:20:05
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerade kommen wir von einem Kurzurlaub aus Greetsiel zurück. Mit uns waren weiter
zwei Familien "an Bord". Wir alle sind der Meinung "Greetland" darf nicht kommen.
Jetzt schon kommt zu den "Hochzeiten" der beschauliche Ort an seine touristischen
Grenzen. Die Natur würde nachhaltig gestört, das Landschaftsbild unwiederbringlich
negativ verändert. Stoppen Sie "Greetland", da es hier meiner Meinung nach nur um
das scnelle Geld geht und Mensch und Natur aussen vor bleiben werden.
Schöne Grüße aus dem Rheinland
Frau Simone D. am 31.10.2010 - 12:03:35
Schönen guten Tag,
seit 2006 sind wir als junge Familie mit Hund jedes Jahr einmal in Greetsiel, um
Ruhe vom Alltag zu bekommen und uns von der Gegend verzaubern zu lassen. Gerade
verbringen wir wieder eine Woche hier und genießen die Ruhe, obwohl man sich über
mangelnde Touristen gerade nicht beschweren kann - wie ich denke. Vier andere Familien
haben wir in dieser Zeit mit sehr gutem Gefühl nach Greetsiel empfohlen. Bisher...
Eine Ferienanlage der geplanten Größe entzaubert für uns das idyllische Urlaubsziel.
Ich kann schon jetzt sagen, dass wir dann Greetsiel nur noch auf den vielen Bilder
bestaunen werden, denn ein Urlaub in einer kommerziellen Touristenhochburg wird
nicht unser Ziel sein. Ich wünsche mir für die Region, dass sie ihren Charakter
auch weiterhin behalten kann - und nicht der Profitgier von Investoren zum Opfer
fällt.
Herzliche Grüße aus Südhessen
Simone D.
Frau Elke L. am 24.10.2010 - 14:23:15
Tach zusammen aus dem Ruhrgebiet,
ich will es kurz machen, denn schon viele haben meine Meinung geäußert. Nur eins
kann ich dazu sagen: Kommt Greetland, kommen wir nicht mehr.
Viel Erfolg und ich hoffe auf ein glückliches Ende für eine einzigartige Natur.
Herr Thomas S. am 22.10.2010 - 14:45:32
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Greetsieler,
im Jahre 2007 haben wir uns einen Traum erfüllt - ein kleines Ferienhaus im malerischen Fischerort Greetsiel. Greetiel ist ein ganz besonderes Kleinod an der Küste. Das bestätigen uns auch alle unsere Gäste. Damit das so bleibt, müssen wir Greetsieler (als Zweitwohnsitzsteuer-zahler bezeichne ich uns jetzt einfach einmal auch als Greetsieler) diesen Ort vor dem geplanten "Greetland-Projekt" beschützen. Ich bin überdies erstaunt, mit welchen Voraussetzungen, die Planung "Greetland" gestartet ist. Eine rechtzeitige professionelle Marktsegmentierung hätte sicher zutage treten lassen, dass die Zielgruppe, die z. Zt. Greetsiel besucht, genau darum hier ist, weil es hier keine Bettenburgen gibt. Wer also auf das Projekt "Greetland" setzt, riskiert, dass die bekannte Stammkundschaft abwandert und wir uns damit abfinden müssen, dass das Wahrzeichen von Greetsiel nicht länger die Zwillingsmühlen oder der Pilsumer Leuchtturm (Ottoturm), sondern vielmehr "Greetland" sein wird. Ob diese neue Zielgruppe ebenso pfleglich mit allen Dingen umgehen würde, wie unsere derzeitigen Gäste? Ob diese neue Zielgruppe das ursprüngliche Greetsiel zu schätzen wissen wird ... oder der Wunsch nach einer Disko o. ä. aussprechen wird? Ob diese neue Zielgruppe die Stammgäste vertreiben/verdrängen wird? Ein Schweizer Investor kennt sich sicher an der deutschen Nordseeküste bestens aus. Ich würde mir das Heft des Handelsn nicht aus den Händen nehmen lassen - es wird uns niemals wieder zurückgegeben werden ... und sollte die Bettenburg gebaut werden und kaum Zuspruch finden, so werden auch noch die Übernachtungspreise purzeln ... aber die Bettenburg werden wir niemals wieder los! Vielleicht müssen wir einen hochmotivierten Ausschuss gründen, um kreative Alternativvorschläge zu unterbreiten ... aber das geplante Greetlandprojekt sollten wir unbedingt stoppen. Als Greetsiel-Genießer ist mir dieses Anliegen sehr wichtig!
Mit freundlichen Grüßen
Familie S.
Herr Udo G. am 18.10.2010 - 14:18:26
Hallo Zusammen,
wir kennen Ostfriesland und insbesondere Greetsiel schon seit Jahren aus diversen
Urlauben und Kurztripps zu jeder Jahreszeit. Es ist uns immer wieder ein Vergnügen
und eine Erholung pur, wenn wir dem Charme des wunderschönen Ortes erliegen. Stoppt
auf jeden Fall Greetland! Dies macht die Urlaubsregion zunichte und nichts wird
mehr so sein, wie es war. Wir nehmen gerne die 360 km in Kauf, um in den Norden
zu kommen. Aber nicht mehr, wenn dieses absurde Projekt umgesetzt werden sollte.
Es gibt so viele Beispiele, die belegen, welcher Schaden dadurch entstehen würde.
Ob auf Rügen, Fehmarn oder in den Niederlanden, überall findet man die Todsünden
der Planer.
Nocheinmal: STOPPT GREETLAND !!! Meine Unterstützung habt Ihr. Weiter so.
Gruß aus WegbergUdo G.
Wiebke M. am 16.10.2010 - 14:59:11
Hallo, ich bin 13 Jahre alt und bin zum 6.-Mal in Greetsiel gewesen. Ich finde es sehr schön. Aber es war dieses Jahr sehr viel dort los. Egal wo man hinging man musste aufpassen das man nicht umgerannt wurde. Die Eisdeale war auch immer ziemlich voll . Oftmals standen die Leute hier bis draußen. Wieso soll man also noch mehr Leute nach Greetsiel holen. Im Hafen ist doch genug los. Es ist bestimmt auch nicht gut für die Vermieter von Ferienhäusern, wenn auf einamal ein neues Hotel dort steht. Die Leute sind dann bestimmt immer ziemlich genervt und nicht mehr entspannt wenn sie z.B. bei E-Neukauf sind. Ich finde man muss ja jetzt schon ziemlich lange anstehen aber wenn man es in Zukunft noch länger muss dann ist es kein Urlaub mehr, sondern nur noch Stress. Ich glaube oder eher gesagt hoffe das viele Leute meiner Meinung sind. LG Wiebke
Frau Frauke L. am 13.10.2010 - 14:44:11
Hallo in den Norden, Anfang der 2000er haben wir öfter unseren Urlaub in Greetsiel verbracht und waren vom Charme des Örtchens immer sehr angetan. Im Januar haben wir einen Kurzurlaub in Greetsiel gemacht und waren entsetzt, daß ein solcher Bau neben Greetsiel geplant ist. Es paßt überhaupt nicht in die Region und wir wären eher abgeschreckt, weiterhin Urlaub in der Region zu machen. Ich drücke die Daumen, daß Ihre Initiative so stark ist, daß dieser Park verhindert werden kann. Mit freundlichen Grüßen aus dem Rheinland Frauke L.
Frau Liane B. am 08.10.2010 - 18:53:22
Hallo BI Greetsiel, wir haben gerade 5 wunderschoene Tage in Greetsiel und Umgebung verbracht. Fuer uns war dies der erste Besuch in dieser Region und wir sind total begeistert - besonders von der Natur. Gerne wuerden wir wiederkommen aber nicht wenn dieses Wahnsinnsprojekt Greetland in die Tat umgesetzt wird. Wir empfanden das Besucheraufkommen waehrend unseres Aufenthaltes schon als grenzwaertig und hoffen sehr dass Greetland nicht gebaut wird. Viel Glueck.
Herr Dirk ? am 06.10.2010 - 17:36:08
Hallo
waren letzte Woche zum ersten Mal in Greetsiel und ware überwältigt wie schön und
erholsam es in Ostfriesland seien kann. Daher sollte alles so bleiben wie es ist.
Ansonsten kann man,wie ich es getern getan habe,diesen schönen Ort nicht mehr weiter
empfehlen.
GLÜCK AUF
Herr Klaus-D. Q. am 06.10.2010 - 16:46:41
Binz auf Rügen hat sein Prora und Greetsiel bekommt sein Greetland. Überdimesoniert !!!!!
Frau Sonja M. am 03.10.2010 - 22:35:34
Mein Mann und ich habe heute das Örtchen Greetsiel besucht und bei Traumhaftem Wetter konnten wir den Nachmittag im freien genießen. Jetzt lesen wir hier, was Greetsiel quasi vor die Nase gesetzt werden soll. So ein Monster paßt nicht in die Gegend und gehört da auch nicht hin. Gerade diese Ruhe und die kleinen Häuser machen den Charme von Greetsiel aus, wenn jetzt aber tausende von Menschen mehr ins Dörfchen pilgern,wird es bestimmt nicht besser und diese Bettenburgen vor Greetsiel gehen nun mal gar nicht.
Bitte, liebe Planer, geht woanders hin,dort wo so eine Anlage auch benötigt wird, in Greetsiel wird das nicht gebraucht. Sonja und Klaus M.
Frau Fabiana H. am 27.09.2010 - 14:23:25
Wir kommen gerade zurück aus Greetsiel und sind entsetzt über die Pläne dieses Idyll durch ein solches Bauvorhaben wie Greetland zu zerstören. Wir können Sie nur inständig bitten Ihre Pläne zu diesem aberwitzigen Bauvorhaben noch einmal zu überdenken.
Herr Sascha H. am 26.09.2010 - 19:26:17
Unsere Familie liebt Greetsiel als einen idyllischen Ort. Man kann dort vom Alltag abschalten, Stress vergessen, sich entspannen und die Ruhe genießen. Genau so soll es bleiben. Bitte verhindert Greetland mit seinem Massentourismus. Greetsiel soll nicht zum Palma des Nordens werden. Es ist schlichtweg ein Albtraum, wenn Horden grölender Kegelvereine über Greetsiel herfallen und andere Urlauber und deren Kinder von Besoffenen angepöbelt werden. Greetland wird dazu führen, dass sich die einheimischen Gastronomen und Vermieter von Ferienwohnungen wohl mittelfristig aus Ihrem Geschäft zurückziehen werden, wenn die Tourismus-Fabrik Greetland anrollt. Das wäre sehr schade.
Herr M. H. am 20.09.2010 - 09:16:56
Hallo !
Wir waren diesen Sommer auch kurz in Greetsiel und ein solcher Massenvergnügungspark
verschandelt die schöne Umgebung ! Solche Bauvorhaben die nur der Bereicherung einer
weniger Herren in Anzügen und Limosinen dient braucht Niemand ! Ich hoffe das es
nicht soweit kommt !!!
Mfg
M.Holz
Herr Norbert M. am 16.09.2010 - 14:24:34
Für Greetsiel wird ein Ferienpark an solch einem Standort nichts Gutes bringen. Neue Umweltprobleme bezüglich Energie, Lärm und Verkehr sind vorgezeichnet, abgesehen von der unwiederbringlichen Zerstörung einer schönen Naturlandschaft. Ich erwarte hier schnellstens von Vernunft geleitete Entscheidung. Die sieht für mich so aus „KEIN FERIENPARK GREETLAND"
Betreiber der Privaten Wetterstation Leer www.wettertaxi.eu
Herr Ralf R. am 16.09.2010 - 13:15:12
Wir waren für eine Woche in Greetsiel und haben natürlich auch Informationen über den geplanten Bau von Greetland eingeholt. Was da geplant ist, ist der absolute Wahnsinn. Blechlawinen und Ströme von zusätzlichen "Besuchern" sind zu erwarten. Nach unserem Eindruck war die Kapazität - besonders am Wochenende - bereits jetzt mehr als ausgeschöpft. Nach dem ersten Ansturm ist sicherlich damit zu rechnen, dass die Auslastung von Greetland kontinuierlich nachlässt. Spätestens dann wird der Investor sich zurückziehen und Greetsiel eine gigantische Bauruine hinterlassen. Besonders erzürnt hat uns die Arroganz der von den Greetsielern gewählten "Volksvertreter". Aussage im NDR Fernsehen: "Wir nehmen den Protest zur Kenntnis und lächeln darüber". Dreister geht es nicht. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Protest. Vielleicht schaffen Sie es ja, den einzigartigen Reiz der Umgebung zu bewahren.
Maaike T. am 13.09.2010 - 14:28:10
Als gebürtige Ostfriesin( geb. 1952), auf Strohburg aufgewachsen, möchte ich die Protestaktion zumindest mit meiner Unterschrift unterstützen. Kann ich das online tun? Ich bin nur noch gelegentlich zu Besuch bei meinen Verwandten in Pilsum. Ein aberwitziges Projekt, das sich nicht in die Landschaft einfügt, die Struktur der Krummhörner Dörfer außer acht läßt und Greetsiel noch nachhaltiger verschandelt. Schon jetzt mag ich Greetsiel nur noch ungern besuchen. Lediglich der alte Teil des Dorfes, z.B. von der Kirche aus entlang am Tief in Richtung Pilsum ist ursprünglich. Die in den letzten Jahren entstandenen Neubaugebiete hinter dem " Haus der Begegnung" haben diesen Teil des Dorfes unwiederbringlich zu einem "0815" Baugebiet gemacht. Wer um immels Willen wurde hier als Stadtplaner beauftragt? Welch eine belanglose, untypische und unprofessionelle Architektur!! Greetland könnte dem ehemals wunderschönen Dorf endgültig den Garaus machen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg gegen Greetland.
Mit freundlichen Grüßen
Maaike T.
Michael und Sabine S. am 13.09.2010 - 14:12:15
Wir sind Wohnmobilisten und waren jetzt Anfang September das erste Mal in Ostfriesland, u.a. auch in Greetsiel, was uns sehr gefallen hat. Da wir aus der Großstadt Berlin kommen, suchen und brauchen wir ruhige Oasen im Urlaub, um dem Lärm, Dreck und Stress wenigstens im Urlaub zu entkommen. Auch wir sind aufmerksam geworden auf die Losungen und schließen uns dieser Initiative sehr gern an und geben hiermit unsere Stimmen gegen "Greetland". Wer einen Freizeitpark braucht, der solle doch dorthin fahren, wo welche sind. Der Norden braucht unserer Meinung nach so etwas nicht. Wie wir reisen gerade viele andere auch in diese GEgend, um Ruhe zu tanken. Wir haben uns gesagt, sollten u.a. in Greetsiel noch mehr Touristen sein, dann ist dieser kleine Ort mit seinem Flair total überbevölkert, was jetzt schon hart an der Grenze war und erinnert stark an den Kudamm. Lasst doch bitte schön die Kirche im Dorf und die Freizeitparks dort, wo sie hingehören, aber nicht nach Krummhörn und Umgebung. Baut lieber schöne Skaterrundwege wie im Fläming, und jung und alt kommen zu Euch, ohne dass die Gegend verschandelt werden muss.
Herzlichst die Camper Micha und Sabine K.
Frau Simone S. am 11.09.2010 - 01:01:25
Moin Greetsiel,
wir kommen jetzt schon 3 Jahre nach Greetsiel und fuehlen uns immer sehr wohl. Greetland
wuerden wir NICHT besuchen. So ein gemuedliches uriges Fischerdorf darf nicht genommen
werden.
NEIN zu GREETLAND
Liebe Grüße aus Wuppertal
Jenny und Kai S. am 08.09.2010 - 14:25:15
Mein Mann und ich aus Bayern haben ein paar Tage Urlaub in der Nähe von Greetsiel gemacht. Als wir die Banner „Stoppt Greetland“ sahen und man uns erklärte, worum es dabei geht, waren wir schockiert. Schon heute fallen die Touristen in Massen über Greetsiel her, sodass die einzigartige Intimität verloren gegangen ist. Sollten die Pläne verwirklicht werden, so öffnet das die Schleusen für ungebremsten Massentourismus und die einzigartige Ruhe und Wildheit der Küste gehen endgültig verloren.Sind die Zeiten unbegrenzten Hochziehens von Bettenburgen noch nicht vorbei? An den Mittelmeerküsten hat man auch irgendwann damit begonnen. Die Ergebnisse kann man heute sehen. Das kann niemand wolle! Es gibt Urlauber, die dann nicht mehr kommen. Wir wünschen den Gegnern von „Greetland“, dass ihr Engagement nicht umsonst ist.
Frau Bärbel S. am 08.09.2010 - 12:15:07
Greetsiel ist so ein idyllisches Fischerdörfchen, warum soll man diesen Reiz durch Greetland verschandeln. Ich glaube für Greetland gibt es in Ostfriesland genug andere Möglichkeiten und genügend andere Platzangebote OHNE das man solche niedlichen Dörfer wie Greetsiel in Mitleidenschaft zieht. Ich bin nur ein Touri, habe mich aber bei meinem ersten Besuch in Greetsiel in das Dörfchen verliebt ! Ich habe nichts gegen Greetland - aber bitte an einen Platz wo es nicht den Reiz so mancher Dörfer platt macht.
Ein überzeugter Ostfriesland Touri
Bärbel S.
Christa und Hatto H. am 08.09.2010 - 04:34:59
Moin,
hiermit untertützen wir mit unserer Stimme den Protest gegen Greetland. Massentourismus
passt nicht in diese wunderschöne, beschauliche Gegend. Weltweit werden solche Plätze
wi Greetsiel und die Krummhörn geheget und gepflegt und sind somit ein Instrument
des sanften Tourismus. Ein Spektakel wie der geplante Freizeitpark ist am vorgesehen
Standort schädlich für diese Region. Zwischen Norden und Norddeich gibt es genügend
Freifläche und dort würde ein Freizeitpark auch hinpassen.
Wir hoffen inständig, daß es gelingt Greetland" zu stoppen.
Christa und Hatto H.
Frau karla d. am 07.09.2010 - 19:54:06
hallo, wir mein mann und ich sind heute von unserem kurzurlaub aus greetsiel zurück gekommen und sind wie immer rundum zufrieden. diesen kurzen zweiturlaub verbringen wir seit jahren in greetsiel aber wohl bald nicht mehr, da das monster greetland über uns schwebt, wie kann man diese schöne landschaft mit solch einer bettenburg verschandeln. >herr ortsvorsteher< sind ihnen eigentlich die folgen bewusst?,oder riechen sie nur das schnelle geld, sie wissen hoffentlich das die betreiber solcher anlagen immer eine vollauslastung ihres bettenkontingents vor augen haben, also her mit den grölenden kegelclubs oder allinclusive urlaubern.jegliche individualität >die greetsiel so reizvoll macht< geht mit greetland verloren.
Darum fordern wir sie auf STOPPEN SIE GREETLAND.
dies wünschen sich erwin+karla d. aus neuss
Frau Dorothea L. am 07.09.2010 - 00:16:32
Sind gestern von unserem 12.Urlaub in Greetsiel zurückgekommen und waren sehr traurig zu sehen, dass die Idylle dort von Jahr zu Jahr mehr abnimmt. Nicht nur, dass im Ortskern immer weitere Ferienhäuser entstehen, auch scheint uns das geplante Bauvorhaben von Greetland immer bedrohlicher real zu werden.Die Verantwortlichen, die diesen Massentourismus planen, sollten sich wirklich gut überlegen, ob sie tatsächlich Greetsiel den Charme des Einzigartigen nehmen wollen, denn dann kann man wirklich auch getrost woanders hinfahren !
Herr Jörg G. am 05.09.2010 - 18:05:41
Greetsiel braucht Greetland nicht!
Im Gegenteil. Sollten sich, in der Saison, noch mehr Menschen durch den kleinen Ort drängen, würden alle drunter leiden. Bis auf die Investoren von Greetland vielleicht.
Meine Vision davon:
Man könnte dann, am Ortseingang, Eintrittskarten verkaufen, jeder hat eine Stunde
zur Besichtigung, und es werden nur so viele Menschen rein gelassen, wie den Ort
auch wieder verlassen haben. Die Geschäfte verteilen, im Vorbeigehen, nur noch Kataloge,
aus denen man dann Zuhause bestellen kann. Wenn man dann noch möchte! Besonders
beliebt sind dann wahrscheinlich die Poskarten, mit Greetsiel, ohne den "Touriklotz"
vor der Haustür!
Lasst euch nicht unterkriegen und stoppt das Projekt.
Bislang sind wir immer noch gerne wieder nach Greetsiel gefahren, ob es dann noch so wäre?
Herr Jochen T. am 05.09.2010 - 11:45:24
Hallo, zurück vom Urlaub aus Greesiel sind mir die Banner etc. aufgefallen und ich hab mich mal schlau gemacht. Also wenn das durchgezogen wird (was ich mir gut vorstellen kann), ist für mich der jetzige Reiz verloren und ich bin mir nicht sicher, ob ich mir dann später nochmal ein Bild vor Ort machen will. Schade, wenn`s so kommt.
Fam. K.-P. am 03.09.2010 - 21:30:08
Wir finden es gibt in Deutschland keinen schöneren Fleck wie Ostfriesland,bei jedem Urlaub besuchen wir Greetsiel,aber beim letzten besuch waren wir entsetzt.Man will doch nicht um Gotteswillen in der Nähe Betonsilos mit tausenden Betten hinsetzen und diese schöne Landschaft versauen. Wir protestieren energisch gegen diesen Ferienpark.
"Lassen Sie die Finger von dieser schönen Natur"
Herr Thomas K. am 02.09.2010 - 21:37:57
Schon als Kind war ich 15 Jahre in Greetsiel als Urlauber. Mittlerweile fahre ich als Erwachsener hin. Im August war ich da und ich bin entsetzt über diese Pläne.
Stoppt diesen Wahnsinn und hört auf Greetsiel völlig zu zerstören!
Frau Cordula R. am 01.09.2010 - 10:54:31
Wir sind schockiert!
Seite der Geburt unserer Tochter im Jahr 2000 sind wir mindestens einmal im Jahr in Greetsiel und wollten im nächsten Jahr eigentlich eine Wohnung dort kaufen. Der geplante Bau von Greetland ist für uns unfassbar! Da versucht man, aus einer Puppenstube einen grellen Zirkus zu machen. Falls das wirklich geschehen sollte, werden wir eine Art zweites Zuhause verlieren. Das macht uns zutiefst traurig!!!
Herr Dr. Ronald D. am 31.08.2010 - 17:40:03
Hallo. Es kann nicht sein, dass die ohnehin im Sommer schon überquellende Innenstadt weiter überfüllt wird. Was soll zur ruhigen Zeit mit einer Bettenburg geschehen? Flat rate Angebote für Kegelklubs oder all inklusive Angebote zum "abfüllen", wie schon andererort praktiziert... Dies wird ein Verkauf der Seele von Greetsiel und seiner Fans. Wer die letzten Sommer und die neuen Bauprojekte in und um Greetsiel erlebt, dem wird ohnehin schon Angst und Bange. Der neue Gasbohr- und -förderturm könnte einen positiven Aspekt haben, denn wer möchte schon vom möglichen "Greetland" direkt auf die Fördereinrichtung schauen?. Mit der Hoffnung auf Vernunft und einen klaren Verstand gegen Greetland herzliche Grüße Ronald D. und Familie.
Herr Reinhard G. am 30.08.2010 - 13:48:17
Hallo Ihr im Norden,
wir aus Sachsen waren bei Euch und fanden es wunderschön !! Wir wünschen, es soll
so bleiben. Macht doch einfach mal eine Volksabstimmung, dann würde manches bei
uns anders aussehen.
Grüße aus Sachsen R. G.
NORBERT, PETRA F. am 30.08.2010 - 12:30:32
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben einen Wohnsitz in Greetsiel. Die Ruhe und Entspannung im Ort sehen wir
in Gefahr. Den Radiobericht im NDR haben wir interessiert verfolgt. Uns ist der
Vergleich mit Tossens aufgefallen. Wenn das ein Beispiel sein soll, dann "GUTE NACHT".
Wir glaube nicht, das Greetsieler so ein Getto vor der Tür haben wollen. Die Äußerung,
man kann mit dem Fahrrad wunderbar durch den Otskern fahren, ist ein Witz. Durch
die Menschenmassen ist das jetzt schon fast unmöglich. Der Investor der am Wohl
der Menschen interessiert ist muß noch geboren werden; dem geht es nur um schnellen
Profit. Danach gibt es meistens ruinierte Existenzen und die Insolvenz.
Mit freundlichen Grüßen
Norbert + Petra F.
Herr Karl-Wilhelm P. am 29.08.2010 - 21:03:38
Jeder kleine Ort in Deutschland-hier Greetsiel - will einen Freizeitpark - Wozu soll das gut sein? Die Touristen wollen keinen Freizeitpark!!
Greetsiel soll eine Oase der Erholung sein mit gesunder Nordseeluft.
Herr Helmut M. am 29.08.2010 - 19:26:34
Sehr geehrte Damen und Herren,
als wir Anfang August unseren Urlaub in Greetsiel und Umgebung verbrachten, fielen uns schon auf der Hinfahrt Schilder und Banner auf mit der Aufschrift "Stopp - Greetland". Nachdem wir uns erkundigt hatten, waren wir schon erschrocken, was Investoren hier geplant haben. Nicht nur Greetsiel wird durch dieses Vorhaben an die Grenze seiner Kapazität stoßen, was jetzt schon der Fall ist (besonders bei schönem Wetter und an Wochenenden). Das ganze Gebiet der Krummhörn wird betroffen sein durch Straßenbau, hohes Verkehrsaufkommen, Lärm, Müll usw.. Ist es nicht eine sinnvollere Aufgabe und Verpflichtung, das Weltnaturerbe Wattenmeer mit seinen dazugehörigen Landstrichen und historischen Ortschaften zu erhalten und den Tourismus überschaubar zu halten? Von einem Zauberhaften Anblick eines Puppenstubenortes und einer Fischdorf-Romantik, wie im Gastgeberverzeichnis beschrieben, kann andernfalls wohl nicht mehr die Rede sein.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut und Hiltrud M.
Fohren-Linden, den 29.08.2010
Herr André P. am 29.08.2010 - 14:01:02
Moin, Moin.....
Was soll den der Mist??? Ballermann an der Nordsee???? Das "kleine" Greetsiel ist doch schon gut ausgelastet und nicht überlaufen. Wie soll das denn dann werden? Die armen Einwohner. Wir fahren zur Erholung nach Greetsiel, weil es dort beschaulich und gemütlich ist. Kommen die Bettenburgen und die Urlauberinvasion, wird Greetsiel kaputtgehen..... Auch wir werden dann nicht mehr wiederkommen..............
Schade...
Frau Anita B. am 29.08.2010 - 13:57:54
Gerade komme ich aus meinem Greetsiel Urlaub zurück. Die vielen Banner haben auch unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen, und die Frage "Was ist denn Greetland überhaupt" aufgeworfen. Mit erschrecken habe ich nun hier gesehen was Greetland ist. Ich finde es gibt so schon viel genug Ferienhäuser in Greetsiel. Wir sind durch Siedlungen gelaufen, und haben uns gefragt, ob es denn in Greetsiel überhaupt Einheimische gibt. Greetsiel ist ein wunderschönes Städtchen/Dörfchen, mit schon genug Tourismus, ein solches Greetland würde sicher nicht nur uns, sondern auch viele andere davon abhalten, noch einmal nach Greetsiel zu fahren.
Herr Christian K. am 28.08.2010 - 23:47:32
Sehr geehrte BI, wir sind heute nach unserem dritten und sicher nicht letz-ten Urlaub aus Greetsiel wieder in Aachen angekommen. Viele Jahre haben wir unsere Urlaube in Groede / NL nahe Breskens verbracht. In Breskens wurde eine vergleichbare Anlage erschaffen. Für die dortige Region schon augenscheinlich nicht zum Vorteil. Nach sechs Jahren waren wir im Frühjahr 2010 für ein verlängertes Wochenende in der Region von Cadzand. Breskens hat in Randbebauung mehrere Ferienparks. In keiner solchen Anlage wollten und würden wir unseren Urlaub ver-bringen. Keine zehn Pferde würden uns dahin bringen. Der alte Marktplatz von Breskens wurde mit EU- Fördermitteln sehr üppig neu gestaltet. (Um den Touristen gerecht zu werden?!) Ein kulturelles Angebot wie es Ostfriesland -hier Krummhörn / Norderland und Emden bietet gibt es in den Niederlanden nicht. Die Niederlande haben aber von Nord bis Belgien einen fast durchgehenden Sandstrand. Da reicht mal hier mal dort eine betriebsfeähige Windmühle aus. Greetsiel ist eine autofreie und mit Menschen überlaufene, aber charmante kleine Oase. Es ist für uns schwer vorstell- bar, künftig noch mehr Menschen direkt im Ort zu sehen. Die Bedenken bezüglich der in Aussicht gestellten Arbeits-plätze teilen wir. Projekte dieser Größenordnung schaffen keine soliden sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. Schöner wäre Greetsiel ohne Greetland.
Mit freundlichen Grüßen
Gaby und Christian K., Aachen
Frau Flora v. B. am 27.08.2010 - 13:31:29
Geldgier in Hochpotenz macht NIE Halt vor wirklichem Leben und Naturschönheit. Sinnlose Zerstörung von natürlich gewachsenen Begebenheiten sind weltweit zu finden. Wir müssen noch lauter ein STOPP rufen, wenn wir für die uns geschenkte Welt einstehen, sie uns erhalten wollen.
Flora v. B. ist gegen den Bau von solchen Bettenburgen
Herr Thorsten E. am 25.08.2010 - 16:31:50
Also, ich mach so was eigentlich nicht oder nur sehr selten. Allerdings ist dass hier was komplett anderes. Wir fahren unheimlich gerne an die Nordsee zur Erholung.
Da haben wir´s ja schon E R H O L U N G!
Was für ein Blödsinn müssen wir voller Entrüstung nun hören: Irgendjemand hat die Idee sich seine Taschen auf Kosten der Bevölkerung, Landschaft und Tieren voll zu machen. Wie kann man unseren schönen malerischen Urlaubsort Greetsiel mit solch einer Bettenburg verunstalten und einen Massen Tourismus zu unterziehen?
Die Folgen eines solchem Greetmonsters sind im Moment nur im geringfügigem Maße ersichtlich. Aber leidtragende sind alle! Auch diejenigen, die in einem solchem Ziel Urlaub machen werden.
Ich halte mich da an meinen 11jährigen Sohn, der sagte:" Ne Papa dann komm ich nicht mehr hier hin!"
Hoffentlich müssen wir nicht damit rechnen!
Ich wünsche der Initiative alles nur erdenkliche, das die Sache Erfolg haben wird um in einem Greetmonster-freiem Ort Urlaub zu machen.
Frau Regina J. am 22.08.2010 - 11:36:17
Ich komme gebürtig aus Pilsum und bereits jetzt ist meiner Meinung nach die Ausschlachtung von Greetsiel als Touristenattraktion erschreckend. Ferienhäuser wachsen wie Pilze aus dem Boden und im Sommer drängeln sich Menschenmassen durch einst heimelige Gassen, immer mehr Wohnhäuser werden zu Andenkenläden, während im Winter der Ort einer Geisterstadt gleicht.
Touristen suchen in der Krummhörn Ruhe und Erholung, sie genießen es, dass die "Uhren etwas langsamer gehen", wollen die ostfriesische Gemütlichkeit und Gelassenheit. Sie lieben Spaziergänge und Radfahrten durch die einzigartige Landschaft mit endlosem Himmel und durch die kleinen Orte, wo man meint, die Zeit stünde still. Noch gehört auch Greetsiel dazu.
All das wird es in Greetsiel nicht mehr geben, wenn es durch Greetland zu einer Art Disneyland mutiert ist, denn darauf wird es hinauslaufen. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis nur noch Schauspieler die Einwohner Greetsiels für die Touristen mimen und mit einem antrainierten Moin grüßen.
Greetland zu bauen hieße die Seele Greetsiels zu verkaufen.
Herr Rainer H. am 19.08.2010 - 22:31:27
"Grüß Gott" oder wie man im Norden sagt "Moin" Wir sind gerade von unseren Urlaub aus der Krummhörn und Greetsiel nach hause gekommen, und muss das jetzt loswerden. Wir also ich und meine Frau und unsere zwei Kinder, waren das zwölte mal in Greetsiel. Obwohl wir bodenständige Bayern sind nehmen wir ein bis zweimal im Jahr die fast 800km (einfach) in kauf, und fahren in den Norden. Wir sind zu dem Entschluß gekommen das es heuer das letzte mal war wenn das Monster GREETLAND gebaut wird. Weil mit der Erholung wird es dann vorbei sein, und wir müssen uns ein anders Fischerdorf suchen. (zB. Neuharlingersiel) Wir können nur sagen liebe Greetsieler lasst euch nicht unterkriegen stoppt "GREETLAND" stoppt das "BETTENMONSTER" und wir kommen gerne wieder.
Aus Bayrisch "hauts eichere Politischen Deppen zum Deife, und lauts eich ned untergraign"
Servus machts guat und fui erfolg. und denkt dran
ihr wurdet verraten von Sozialdemokraten bloß da dran ist nichts mehr Sozialdemokratisch.....
Herr Felix Q. am 19.08.2010 - 20:19:49
Ich und meine Familie machen seit Jahren schon Urlaub in Greetsiel, gerade weil es dort keine Freizeitparks, Diskotheken oder ähnliches störende Lärmpegel gibt. Wir sind zwar keine Einheimischen, aber wir sagen auch "Nein" zu Greetland.
Herr Klaus E. am 19.08.2010 - 10:50:02
Meine Frau und ich können aufgrund von vielen Reisen, die wir schon gemacht haben, bestätigen, dass man hier in Greetsiel durch das gemütliche Ambiente Urlaub direkt von Anfang an hat. Leider mussten wir aber auch feststellen, dass immer noch weitere Ferienhäuser gebaut wurden, obwohl der Bedarf nach meiner Einschätzung längst gedeckt ist.
Krönung ist jedoch der jetzt geplante Ferienpark "Greetland"!
Mit einem gesunden Menschenverstand ist es absolut nicht nachvollziehbar, ein solches Mammutprojekt in dem kleinen Greetsiel bauen zu lassen. Ich habe bei meinem Urlaub vorige Woche Händler, Gastronomen und auch Bürger von Greetsiel zu diesem Thema befragt. Alle waren im Prinzip der Meinung, dass eine der Konsequenzen "Massentourismus in Greestsiel" sein wird und die Stammgäste zukünftig diesen herrlichen Urlaubsort nicht mehr anfahren werden.
Herr Jan V. am 17.08.2010 - 19:41:45
Moin, Ik wens u veel suc6 in uw strijd tegen dit megalomane project, het past niet in uw mooie cultuurlandschap. Enkel projectontwikkelaars worden er beter van.Het is een aantasting van het landschap. Herzliche grusse, Jan R. V., Groningen. NL.
Herr Justin M. am 16.08.2010 - 20:09:51
ich finde es schade das greetlan gebaut werden soll ich finde greetsiel ist eine schöne historische stadt deren ausblick nicht zerstört werden soll und in greetsiel wird dann fast kein urlauber mehr kommen.
ich bin gegen greetland
Herr Günther V. am 16.08.2010 - 18:52:18
Schönen Dank für den Urlaub den wir mehrmals in Greetsiel verbringen durften.Als Großstadtmenschen sind wir auf Ruhe und naturbelassene Landschaften fixiert.Beides wird sich mit Greetland bestimmt negativ verändern.Das kleine Greetsiel kann nicht noch mehr Urlauber und Besucher verkraften,was sich im Sommer an einen schönen Wochenende jetzt schon zeigt.Mit leichten Zorn mußte ich leider beim letzten Urlaub schon feststellen,das Krach und auch die üblichen Sachen wie Verunreinigungen und Parkplatznot, die ein Tourismus mit sich bringt,zu genommen haben! Bei Greetland im Rücken der Gemeinde würden Großstadt ähnliche Verhältnisse geschaffen,die nicht im Sinne der Bürger und Urlauber und auch nicht vom Bürgermeister Johann Saathoff sein können! Zum Schluß noch die Bemerkung,das alternativ sich Herr Saathoff besser mit der Jugend und dessen Bedürfnissen beschäftigen sollte.Den wenn im Moment im schönen Greetsiel jemand vielleicht zu kurz kommt,ist es diese Gesellschaftschicht.Sie werden es später Ihnen danken!
Herr Matthias N. am 16.08.2010 - 13:18:46
Sehr geehrte "Ur-Einwohner" Ostfrieslands;
Nach meinem jetzt leider beendeten Urlaubes an der Nordsee möchte ich Ihnen schreiben und alles Gute wünschen im Kampf gegen dieses Projekt "Wahnsinn".
Ich war leider nur ein paar Stunden in Greetsiel, aber bemerkte sofort, dass auch dieser Ort mitlerweile total Überlaufen ist. Ganz Ostfriesland wurde und wird mit Hotels, FeWo usw. überzogen und zugepflastert. Umgehungsstrassen sind für die Dörfer und Gemeinden wichtig, aber muss das alles sein? Es gibt doch schon zu viele Unterkünfte!!! Weniger Unterkünfte, bedeutet auch weniger Verkehr, mehr Erholung der Urlauber und Einwohner; aber natürlich auch weniger Einnahmen... Aus meiner Sicht kann ich nur sagen, dass dies womöglich mein letzter Urlaub (von 1988 bis heute etwa 10mal) in Ostfriesland war, denn es wird von Jahr zu Jahr mehr gebaut, mehr verbaut und mehr Ursprünglichkeit zerstört. Danke!
So etwas dacht ich immer gibts nur bei uns in Oberbayern... König Ludwig lässt Grüssen! M.N.
Herr Andreas R. am 16.08.2010 - 11:11:40
Greetland wird nicht kommen! Als grosser Fan dieser wunderschönen Naturregion um Greetsiel herum und als Liebhaber der Greetsiel-Idylle möchte ich mich den Meinungen der Meisten vor mir anschließen!! Wer z. B. gestern an einem stinknormalen Sonntag, bei durchschnittlichem Wetter, mit Tagesgästen und Urlaubern durch den Ort bummelt, stellt fest, dass Greetsiel schon jetzt an seine Grenzen kommt! Und das wird den Verantwortlichen nicht verborgen bleiben - da habe ich Vertrauen und baue fest auf die Beurteilungskraft der Krummhörner Politiker.
Stellt man sich jetzt dann mal die ca. 1300 Bettenbesucher von Greetland hinzu vor, so wird Greetsiel unattraktiv, weil viel zu voll, es wird uninteressanter und irgendwann - wenn sich dieses Gedrängel erst einmal rumgesprochen hat - gemieden!!
Und dann erst ist die eigentliche Katastrophe da:
Rückgang des Tourismus, keine Umsätze in Gastronomie und Einzelhandel, Werteverfall im Immobilienbereich, Desinteresse an der Region, etc, etc.
Daher glaube ich fest daran, dass es noch nicht zu spät ist und .... ... Greetland nicht kommen wird!
Politiker, verdammt noch mal - gebt Euch endlich einen Ruck!
Herr Herbert G. am 15.08.2010 - 11:05:32
Seit 1990/91 verbringen wir jeden Mai 3 Wochen in Greetsiel. Wir haben den Wandel Greetsiels von ruhig zu lebhaft erlebt. Trotzdem hat Greetsiel in all den Jahren seinen eigenen Scharm behalten. Wir glauben aber das der Druck auf Greetsiel durch Greetland so groß werden wird das Greetsiel seine Identität verlieren wird. Wir werden solange Greetland nicht in Bau ist, Greetsiel weiter unsere Aufwartung machen. sollte Greetland tatsächlich gebaut werden, suchen wir uns ein anderes Domozil und werden schauen wie Greetsiel sich entwickeln wird. Mit freundlichen Grüßen Renate + Herbert G.
Frau Simone S. am 14.08.2010 - 21:53:29
Wir (& Personen aus dem Ruhrgebiet) kommen schon seit vielen Jahren regelmäßig mindestens einmal jährlich nach Greetsiel. Wir haben das stetige Wachsen des Tourismus erlebt. Aber jetzt reicht es!!!! An schönen Tagen ist Greetsiel jetzt schon zu voll. Wenn man an der Eisdiele am Hafen 35 Minuten warten muß, um überhaupt reinzukommen, ist Greetsiel am Rande seiner Kapazität. Macht das schöne Dorf nicht kaputt. Jetzt kann man in Greetsiel noch gut Urlaub machen und sich erholen. Aber wenn Greetland kommt, dann wird Greetsiel das deutsche Mallorca. Wenn Greetland gebaut wird, werden wir nicht mehr nach Greetsiel kommen. Und mit uns werden viele "alteingesessene" Touristen wegbleiben.
Frau Annemarie B. am 14.08.2010 - 15:20:07
Mein Mann, mein 7jähriger Enkel und ich kommen gerade von einem traumhaften Urlaub in Greetsiel ins Ruhrgebiet zurück. Wir waren zum 1. Mal am Wattenmeer. Schon auf der Hinfahrt nach Greetsiel fielen uns die vielen Schilder und Banner auf. Wir haben dann natürlich nachgefragt und man sagte uns, die Sache liege z. Zt. auf Eis,man höre nichts mehr. Hoffentlich wird das Eis zum Gletscher und gibt die Pläne niemals wieder frei!!! Greetsiel, dieses Kleinod an der Küste, zeichnet sich nicht zuletzt auch dadurch aus, dass es durch seine historisch erhaltene Bebauung mit zum Naturwelterbe beigetragen hat. Wir freuen uns auf den nächsten Urlaub in Greetsiel! Annemarie B.
Herr Wolgang C. am 14.08.2010 - 00:20:55
Hallo aus Gütersloh............... ich frage mich allen ernstes, ob die Profitgier bei einigen verantwortlichen das Hirn nicht ein wenig hat leiden lassen !!!!!! Macht dieses schöne Fischerdorf nicht kaputt ! Es reicht ! Mehr Touristen verkraftet Greetsiel nicht. Begreift ihr das nicht ? Meine Familie Väterlicherseits kommt aus Krummhörn, ich kenne Greetsiel auch noch als beschauliches Fischerdörfchen. Wollt ihr denn unbedingt die ganzen Stammgäste, die Jahrzehnte lang immer wieder kommen vergraulen ? Ich kann über soviel Schwachsinnigkeit nur den Kopf schütteln, tut mir leid. Ich entschuldige mich für die harten Worte.
Herr Günter K. am 12.08.2010 - 16:36:12
Sehr geehrte Damen und Herren, seit 1989 haben wir eine Ferienwohnung auf dem Reiterhof bei Greetsiel. Also unmittelbar neben dem geplanten Projekt. Wir geniesen bei jedem Aufenthalt die Ruhe und können uns hier sehr gut erholen. Ich bin entsetzt,dass man in diesem Erholungsort Ferienhäuser bzw.Hotels bis zu einer Bauhöhe von 17 Meter bauen darf. Neben dieser Verschandelung der Landschaft wird sicher noch Lärmbelastung hinzu kommen. Ein wirtschaftliches Betreiben dieser Anlage wird sicher zu Zuständen führen,wie es am Ballermann üblich ist. Die verantwortlichen Politiker müssen sich fragen,ob sie das wollen.
Die nächste Wahl kommt ganz bestimmt.
Mit freundlichen Grüßen G. K.
Herr Rudolph K. am 12.08.2010 - 15:36:52
seit Jahrzehnten besuchen wir die Krummhörn mit Fahrrad und Auto. Warum? Keine "Hochhäuser, keine Schnellstraßen, keine Feriensilos sondern weitgehend geschonte Natur, ursprüngliche Bauweise, ursprüngliche Kulturlandschaft, Weite, Ruhe, Wind und Wasser. Ein Feriensilo, wie wir sie an vielen Orten Europas erleben mussten, Orte, die wir seit dem konsequent meiden jetzt auch in der Krumhörn, nahe Greetsiel - nein, da wollen wir nicht mehr hin.
Arbeitsplätze? Vielleicht ein paar Billiglöhne z.B. in der Gastronomie, die durch HartzIV ergänzt werden müssen, hie und da mal kleine Handwerksleistungen - alles in Allem keine wirkliche Verbesserung der Arbeitssituantin der Region. Statt dessen werden die Straßen überlastet sein, die schönen und besc<haulichen Ortschaften aus den Nähten quellen. Gleichzeitig werden die Erwerbsquellen der Bevölkerung zurückgehen - die Ferienwohnung im Privathaushalt, die dazu beiträgt, das Haus zu erhalten, die Teil der Altersvorsorge ist, / Der Kiosk, für den das Gleiche gelten mag und viele andere Dienstleistungen mehr. Gäste werden ausfallen, denn sie finden nicht mehr, was sie in der Krumhörn gesucht haben und immer noch suchen. Für die Silobewohner werden sicher an Ort und Stelle die Services der Grund-, Unterhaltungs- und "Souvenierversorgung" angeboten - und die Gewinne nicht in der Region verbleiben.
Kurz: Den Nutzen hat nur EINER - der der die Investitio tätigt - ALLE ANDEREN tragen die Last.
Frau Anita K. am 12.08.2010 - 13:13:44
Wir wohnen in Wirdum, eben ganz in der Nähe Grettsiels. Diese geplante Bettenburg wird die gesamte Gegend ver- schandeln und Urlaubern und Einheimischen die Lust ver- derben Grettsiel zu besuchen. Mehr Besucher kann Greetsiel doch kaum noch verkraften ohne etwas von seinem Reiz einzubüßen. Mit dieser Bettenburg wird der romatische Ort einer von Tausend werden und sich kaum noch von anderen völlig überlaufenen Orten unterscheiden. Wer Greetsiel kennt und liebt so wie es ist, der wird sicher fern bleiben, wenn dieser Plan realisiert wird. Herzliche Grüße Anita K.
Frau Insa V. am 12.08.2010 - 11:39:41
Hallo alle :-) Ich möchte hier noch einmal meine ganz persönliche Sicht zu Greetland und allen anderen "Verschandelungen" Greetsiels sagen.
Ich kenne Greetsiel noch ursprünglich, idyllisch, verschlafen. Bin hier aufgewachsen und habe fast mein ganzes Leben hier gelebt. Greetsiel ist malerisch, romantisch, urig - Natur pur und das alles früher noch mehr als heute.
Diese Dinge sind es die Greetsiel so attraktiv gemacht haben.
Doch jetzt wird es immer mehr zerstört und Greetsiel wird bald kein einzigartiger Ort mehr sein! Kein Ort mehr, in dem man gerne Urlaub macht um das wesentliche zu geniessen was diesen Ort ausmacht. Kein Geihemtip mehr! Eher eine Art von Center Parc o.ä.
Die Gemeinde hat viel Geld in Greetsiel investiert und das war bis zu einem gewissen Maß auch gut so, denn unser Greetsiel hat mit ihrem Charme die Krummhörn erst wirklich attraktiv gemacht und auch wieder Geld eingebracht.
Doch jetzt reicht es einfach!!!!! Ob Schwedenhäuser oder Freizeitpark - soetwas sollte einfach nicht hierher gehören.
Die Urlauber die jetzt gerne kommen, werden wegbleiben. Ja es werden neue Urlauber kommen, denn es ist ja egal woher das Geld kommt - hauptsache mehr,mehr,mehr.....
"Greetsiel soll attraktiver werden, wir brauchen mehr Freizeitmöglichkeiten... bla bla bla" NEIN NEIN NEIN! Ganz ehrlich, wenn ich sowas höre könnte ich kotzen - sorry!
Wenn dieser Schuss man nicht nach hinten los geht! Ob das neue Ocean Wave in Norddeich - das Bad in Bensersiel oder Emden diese Konkurrenz verkraften weiß noch niemand.
Die meisten Gäste die hierher kommen wissen was sie suchen und was es hier gibt, sonst wäre Greetsiel nicht so beliebt und wenn sie was anderes wollten, würden sie nicht nach Greetsiel kommen, sondern nach Huttenheugte fahren.
Greetsiel ist meine geliebte Heimat und ich hoffe das wird nicht kaputt gemacht durch Geldgier und Haudraufmanier!
Habe fertig ;-) LG Insa PS. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten ;-)
Frau Ursula O. am 11.08.2010 - 23:13:51
Seit 1982 bin ich regelmäßig in Greetsiel zu Besuch. Sollte Greetland gebaut werden, ist es das gewesen. Es reicht endgültig. Greetsiel verkraftet nicht mehr Besucher und schon gar nicht diese Bettenburg. Wie kann man heutzutage noch so einen Schwachsinn planen und gutheißen? Hier wird das Gegenteil dessen geplant, was die Leute, die hier herkommen, hier finden möchten: beschauliche Urlaubstage mit dem freien Blick auf die Kirchtürme der Nachbargemeinden und die schönen Mühlen von Greetsiel. Unsere Gesellschaft altert und möchte das im Urlaub in Deutschland finden, das sie zuhause in den Städten nicht mehr hat: Ruhe und Beschaulichkeit, nette Cafes, Restaurants, kleine Geschäfte und wenig Verkehr. Greetsiel ist schon mit Parkplätzen umzingelt, es sieht bald aus wie in den Speckgürteln der Städte, aus denen wir fliehen. Kein Mensch will mehr diese Feriensiedlungen, nicht von Innen und nicht von Außen.
Herr Wolfgang P. am 10.08.2010 - 17:55:44
Seit April 1994 bereise ich die Krumhörn. In dieser Zeit hsbe ich den Friesenspiess, ein Segen, wachsen sehen. Was allerdings mit Greetsiel in dieser Zeit geschehen ist, stimmt mehr als nachdenklich. Am Anfang ein Kleinod, dann kamen die Neubaugebiete hinzu. Das war schon ein schmerzvoller Einschnitt in den Charakter des Ortes. Was jetzt allerdings geschehen soll ist eine , von Ignoranz der Politiker getragenen, Ohrfeige für Menschen vor Ort. Als Negativbeispiel sei hier der Nürburgring genannt. Auch dort haben Ignoranz und Größwahn zum Scheitern eines solch großen Projektes beigetragen. Für weitere Unterstützung stehe ich gerne zur Verfügung
Ulrich und Heike S. am 09.08.2010 - 15:46:01
Moin, wir fahren seit vielen Jahren regelmäßig zwischen 1 und 4 Mal nach Greetsiel. Leider verfolgen uns seit einiger Zeit bei der Einfahrt in die Krummhörn große Transparente, die eindeutig einen Bürgerwillen wiederspiegel. Das GREETMONSTER, wie es dort heißt, will wohl ein Großteil der ansässigen Einheimischen sowie eine Vielzahl von Stammgästen nicht in ihrem Umfeld wissen... Wenn man sich die Dimensionen dieser wahnwitzigen Anlage vor Augen hält, macht man sich Gedanken zur "geistigen Gesundheit" der Planer!!! Wir als Stammgäste reihen uns ein in die Reihe derer, die diesen Schwachsinn abwenden wollen!!!
Der ganze Charme und der individuelle Charakter dieses leicht verschlafenen Örtchens würde unabwendbar ausradiert werden! Wir sind uns sicher, dass bei Durchsetzung des Bauvorhabens der Ort kollabieren und viele Stammgäste wegbleiben werden.
In diesem Sinne drücken wir der BI die Daumen, dass diesmal Bürgerwille und nicht Geldgier über die Zukunft Greetsiels entscheidet.
Herr Jan I. am 09.08.2010 - 09:04:54
Ausbau um jeden Preis ?
Sehr geehrte Damen und Herren,aufmerksam geworden sind wir am Samstag den 07.08.10 aufgrund der Banner auf Ihre Initiative bzw. auf das anstehende Projekt "Greetland". Wir sind aufgrund verwandtschaftlicher Beziehungen seit 40 Jahren regelmäßige Besucher der Region um Marienhafe / Norden / Norddeich und als kleinen Leckerbissen besuchen wir auch immer wieder gerne die Region Krummhörn mit dem Ort Greetsiel.
Wir würden es sehr bedauern, wenn ein überdimensioniertes Projekt auf grüner Wiese direkt vor den Toren Greetsiels entstünde. Auch wenn die Ostfriesische Küste sicherlich in Konkurrenz zu den mittlerweile sehr gut gefüllten Ostseebädern steht, sollte man sich doch überlegen, welche Art von Tourismus man zukünftig möchte und wie dieser in die Landschaft paßt. Einmal gebaut, ist ein derartiges Projet ein Fanal in der Küstenlandschaft, die doch zumindest aktuell immer noch den Menschen aufgrund ihrer Weite die Möglichkeit gibt die Seele baumeln zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen J.I.
Herr Heinz B. am 07.08.2010 - 20:06:50
Moin, moin na to Huus, wenn ich meine freien Tage in Ostfriesland verbringe, ist es zum Ritual geworden mindestens einen Tag in Greetsiel zu verbringen, bei de Beers meinen Fisch zu essen und an den Kais am Hafen ein wenig zu bummeln. Leider ist inzwischen die Ruhe vorbei, die Cafe´s und Gaststätten sind in den Sommermonaten überfüllt, und im Ort kommt man sich vor wie auf einen Rummelplatz, der ja tatsächlich hinter dem Hafen manchmal vorhanden ist. Es ist schon lange nicht mehr das Greetsiel wie ich es von "Jan Klein" herkannte, es ist aber immer noch mein Greetsiel geblieben. Jetzt soll dort die Bettenburg gebaut werden? Ich glaube das ich mich dann daran gewöhnen muß, mein Greetsiel wie ich es kenne und kannte, wie ich es liebe, zu vergessen.
Herr Dr. Uve L. am 01.08.2010 - 22:18:02
Guten Tag, da ich geradezu entsetzt bin bzgl. der "Greetland" - Pläne habe ich einige Unterschriften für Sie gesammelt und diese an Herrn Boomgaarden geschickt. Einige weitere werden noch folgen. Auch eine Spende werde ich überweisen. Gibt es noch etwas, womit ich Ihre verdienstvolle Arbeit unterstützen kann? Mit freundlichem Gruß U. L.
Frau B. R. am 01.08.2010 - 19:00:11
Seit zehn Jahren sind wir regelmäßig mindestens einmal im Jahr, meistens sogar zwei- bis viermal, in Greetsiel. Gleich beim ersten Mal haben wir uns in diesen Ort verliebt, inzwischen ist daraus eine große Liebe geworden. Wenn Wochenendurlauber und/oder Tagesausflügler in Greetsiel sind, ist es schon voll genug. Dann "brodelt" es in diesem gemütlichen Ort nahezu. Seit wir Greetsiel kennen ist schon viel Neues gebaut worden. Es gibt viele schöne und gemütliche Unterkünfte in Greetsiel. Eine "Bettenburg" ist völlig deplaziert! Der Charme von Greetsiel würde unseres Erachtens viel verlieren. Fazit: Wir sind absolut gegen "Greetland"!!! Wir drücken Ihrer Initiative alle Daumen ...!!!
Frau Brigitte R. am 30.07.2010 - 17:46:55
Wir sind heute nach 14 Tagen Greestsiel aus dem Urlaub zurück und total begeistert von dem Ort und der Umgebung. Wir hatten eine sehr schöne Doppelhaushälfte in einer ruhigen Siedlung und haben den Urlaub sehr genossen. Es war wunderschön, durch teilweise unberührte Natur zu Radeln, im örtlichen See zu baden und Abends am Wasser ein Bier in diesem schönen Ort zu trinken Greetsiel und seine Umgebng braucht Greetland definitiv nicht und wir hoffen, dass die Bürgerinitiative durchkommt. Vor Ort haben wir dafür gerne unsere Unterschrift geleistet. Sogar unsere 17 und 14 jährigen Kinder waren der Ansicht, dass diese Gegend so erhalten werden muss, damit sie später einmal dort Urlaub machen können, wenn keine Action mehr angesagt ist.............
Herr Knoll B. am 30.07.2010 - 00:42:32
Wir kommen schon seit vielen Jahren nach Greetsiel und geniessen die Idylle, die der Ort bislang immer geboten hat. Dies ist ja auch nicht die erste Planung eines Ferienparks und wir waren bislang sehr froh, dass die Planungen nicht umgesetzt wurden. Greetsiel ist in der Ferienzeit mittlerweile eh schon recht voll, da fragen wir uns wie es sein wird, wenn dieser Park wirklich steht. Die geplante Bebauung passt in keinster Weise in die Landschaft. Es gibt dort einfach keine so großen Häuser, egal ob man Höhe, Länge oder Breite betrachtet. Wir sind der Meinung, dass der Ort diese zusätzlichen Gäste von der Menge her einfach nicht mehr verkraften kann. Lokale und Strassen sind tagsüber jetzt schon an der Grenze des Zumutbaren. Jeder möchte schliesslich entspannt Urlaub machen und das ist im derzeitigen Zustand so gerade noch möglich. Aber viel mehr Menschen verkraftet so ein kleiner Ort einfach nicht. Oder sollen wir uns jetzt bei unserem Lieblingsrestaurant in die Warteschlange stellen? Wohl eher nicht. Mir ist es unverständlich, auf welcher Grundlage solche Entscheidungen getroffen werden. Ist es Profitgier aller Beteiligten? Was sind das für Lokalpolitiker, die Ihre Heimat verschandeln? Hat der Investor vielleicht die Entscheidungen mit finanziellen Mitteln auf persönlicher Ebene bei den Politikern beeinflusst? Jemand, der bereit ist über 80 Mio. EUR zu investieren will auch irgendwann wieder Geld sehen.
Vor allem die Lage an einer der Haupteinfallstrassen wird dazu führen, dass die Gäste die Greetsiel "vorher" schon kannten eher geneigt sind nicht mehr wieder zu kommen. Allein schon weil der Blick während der Anfahrt (und damit die Vorfreude auf den Urlaub) auf die Mühlen nur noch sehr eingeschränkt vorhanden sein wird.
Wir wollen das Ding nicht!!!
Frau Martina B. am 29.07.2010 - 20:37:33
Hallo zusammen, heute haben wir,als Urlauber in Norden, Greetsiel einen Besuch abgestattet. Leider waren wir bereits dieses mal von dem ZUVIEL TOURISTENANIMATION enttäuscht. Greetsiel war bisher für uns ein ruhiger Ort, zum Entspannen, in dem man gerne seinen Urlaub verbringt ohne viel KLIMMBIMM. Wir hoffen, bei unserem nächsten Besuch wird es nicht noch schlimmer (GREETLAND wäre entsetzlich!!). Viele Grüße Familie B.
Frau Katrin B. am 25.07.2010 - 20:57:01
Hallo! obwohl ich schon lange weg bin aus Ostfriesland, aber ich will das scheiß Ding da nicht stehen haben!!!Es soll ein kleines verschlafenes Dorf bleiben, so wie es die Leute haben wollen.Und wer das nicht will so weg bleiben!!!
Herr R. S. am 24.07.2010 - 01:32:52
Ich bin schon länger der Meinung, dass der Ort zersiedelt wird. Der geplante Ferienpark ist nur noch das I-Tüpfelchen. Die Befürworter des Park lassen sich in die Irre leiten. Wie in allen Ferienparks wird auch in Greetsiel versucht werden die finanziellen Mittel der Gäste an sich zu binden. Eine Anlage in diesen Dimensionen verschandelt den Ort auf Ewig.
Herr Heino S. am 24.07.2010 - 00:55:31
Hallo, als Freund von Frank Schoof kenne ich Greetsiel nun seit 25 Jahren und hab die Veränderungen immer misstrauisch beobachtet( z.B. Umgehungsstraße, Neubausiedlungen auswärtiger Besitzer), war ja noch einigermaßen im Rahmen. Was aber jetzt geplant ist haut einem den Zacken aus der Krone!! Durch dieses " DING" geht der Flair Greetsiel`s vollends flöten und ich weis das einige Greetsielfans dann wegbleiben werden! Kann nich angehn. Möchte mich mit meiner Familie in einer Protestliste eintragen, geht das auch per Internet??? oder kann das unser Freund im Auftrag tun?? Liebe Grüße, Familie H. S., Bückeburg
Herr Jürgen M. am 21.07.2010 - 16:55:18
Moin, allen Befürwortern und Gegner des sogenannten Ferienparks Greetsiel. Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen um meine ganz persönlichen Gedanken und Ansichten zu dieser geplanten Anlage darzustellen.
- ) Größe
Um sich eine Vorstellung über die wahren Größenverhältnisse dieser Anlage zu machen, empfehle ich jedem einen Ausflug an das "Ewige Meer" zu unternehmen. Wandern Sie über die Holzbohlen zum größten Hochmoorsee Deutschlands. Soweit das Auge reicht ist nur der See zu sehen. Der See hat eine Fläche von ca. 86 Hektar, dies entspricht in etwa der Fläche des Parks! - ) Erlebnisbad
Das Schwimmerbecken des Erlebnisbades hat eine Fläche von ca. 130m². Zum Vergleich: das Ocean Wave in Norddeich ist drei Mal so groß. Aber die eigentliche Crux ist: Das Ocean Wave muß bei ca 650 Besuchern die Türen schließen da der Badebetrieb nicht mehr überwacht werden kann. Wieviel Besucher können dann wohl das Erlebnisbad genießen? Bei nur 75 Prozent Belegung der Anlage, bleiben wohl 700 Urlauber vor verschlossener Tür, von den auswärtigen Touristen ganz abgesehen. - ) Was bietet der Park für Einheimische und Urlauber in den bisherigen Unterkünften?
Wenn man den Befürwortern Glauben schenken kann, ist im Park ein enormes Angebot für alle. Bitte helfen Sie mir auf die Sprünge: Wohin kann ich meine Kinder schicken außer in das Bad oder die Spielscheune, die vielleicht Kinder bis 12 Jahre anspricht und bei entsprechendem Eintritt für viele nicht erschwinglich ist. - ) Arbeitsplätze und Steuereinnahmen
Bei der Vorstellung der Anlage wurde von ca. 85-90 Dauerarbeitsplätzen gesprochen, die mit Leuten aus dem Umfeld besetzt werden sollen. Wo bitte sollen diese Menschen rekrutiert werden? Fragen Sie doch einen Gastronom oder Hotelier wie schwer es ist, gutes, zuverlässiges und vor allem qualifiziertes Personal zu bekommen. Bei den Steuereinahmen macht sich die Gemeinde anscheinend zu große Hoffnungen. Ich kenne keinen Investor (sofern man hier überhaupt von einem Investor sprechen kann, in meinen Augen handelt es sich hier um einen Bauträger, der seine Häuser an den Mann/Frau bringen will und muß) der nennenswerte Gewerbesteuerbeträge (und genau um diese geht es ja für die Gemeinde) bezahlt hätte. Durch Abschreibungen und sonstige steuerliche Möglichkeiten wird wohl auch in dieser Anlage kein Gewinn generiert, der Grundlage zur Erhebung der Gewerbesteuer wäre. Einzig der Fremdenverkehrsbeitrag von den Eigentümern der Unterkünfte läßt die Gemeindekasse klingeln. Fragen über Fragen, vielleicht kann ein Befürworter diese beantworten, dafür vorab schon einmal vielen Dank. P.S. Ich bitte auch um Aufklärung, warum aus dem geplanten 4-Sterne Hotel nun ein 3-Sterne Hotel geworden ist.
Herr Armin S. am 17.07.2010 - 17:58:32
Es wäre schade wenn die Gemeinde Greetsiel mit einem solchen Monster vor Ihrer Tür alles zunichte machen würde. Wir waren bisher 3 mal da und haben uns immer sehr wohl gefühlt. Gruß Armin
Herr Thomas S. am 13.07.2010 - 13:01:11
Liebgewonnenes Greetsiel! Seit mehreren Jahren kommen meine Familie und ich regelmäßig zum Kurzurlaub nach Greetsiel. Die Beschaulichkeit des kleinen Fischerortes mit den kilometerweit sichtbaren Zwillingsmühlen, das tagsüber bunte Treiben am Hafen und die stille Weite des Hinterlandes empfinden wir als Quell der Erholung. Ein kurzer Plausch mit den freundlich interessierten Nachbarn und ein "Moin" zu jedermann läst Greetsiel zur Herzensangelegenheit werden. Durch den Bau eines großen Ferienparks in unmittelbarer Nähe sehe ich all diese liebgewonnenen Attribute sehr gefährdet. Ich hoffe auch in Zukunft Greetsiel so anzutreffen wie ich es kennengelernt habe. Thomas S., Geldern
Herr Wolfgang R. am 12.07.2010 - 14:27:54
seit nunmehr über 30 Jahren bin ich regelmäßig Gast dieser einzigartigen Region `Krummhörn`, habe viele Jahre Weihnachten in der Krummhörn verbracht,stille Tage. ich habe die Auseinandersetzungern über die Baumaßnahmen in den 80-ern verfolgt und viele Einheimische kennenlernen dürfen. ich bin dann angesichts des Massentourismus nach Pilsum abgewandert, weil es diesen wunderschönen Ort Greetsiel schlicht und ergreifend nicht mehr gab. das Preis/Leistungsverhältnis in der Gastronomie ist miserabel,abgesehen von den Top-Häusern, zu denen ich das Hohe Haus zähle. Die Verantwortlichen wären gut beraten gewesen,wenn sie die Krummhörn als stille Oase hinter dem Deich belassen hätten. Auf lange Sicht werden die Orte der Krummhörn vom Massentourismus nicht profitieren. Auch ich werde mir eine andere, stille Region suchen, oder in Leybuchtpolder Quartier nehmen...
Herr Michael S. am 12.07.2010 - 10:26:23
Ostfriesland braucht diese Art von Tourismus nicht. Es handelt sich hierbei um eine minderwertige Form von Massentourismus die mit mit der oertlichen Kultur nicht vereinbar ist und die nur relativ wenige, ebenfalls nicht hochwertige, Arbeitsplaetze schafft. Vorallem die Region Greetsiel sollte sich weiterhin auf hochwertige Tourismus-Angebote beschraenken. Mittel- und langfristig ist ein Fokus auf hochwertige & exklusive Tourismus-Angebote oekonomisch und oekologisch die bei weitem bessere Alternative weil sich dadurch die Ostfriesische Kueste einen Wettbewerbsvorteil gegenueber dem Ostseeraum schaffen kann. Dr Michael S. Oslo, Norwegen
Herr und Frau S. u. M. F. am 05.07.2010 - 16:00:45
Hallo erst mal, wir machen regelmäßig Urlaub an der Nordsee, Nordsee ist einfach toll, seit 1983 haben wir immer Urlaub in St. Peter Ording gemacht die Sielorte waren nicht so unser Fall! St-Peter-Ording ist seit der Sendung Gegen den Wind nur noch überlaufen, wie in Dortmund der Westenhellweg und in Düsseldorf die Kö! Also hat man auch Neuharlingersiel, Bensersiel usw. besucht nicht unser Geschmack. Bis mir eine Arbeitskollegin sagte fahrt doch mal nach Greetsiel. Das wurde dann auch an einem Wochenende einmal gemacht! Das Wochenende war leider viel zu schnell vorbei! Tag darauf auf der Arbeit na wie hat es euch gefallen? Sehr gut! Was ist das schöne den an Greetsiel? Ein schönes gemütliches Fischerdorf, wunderbar als Ausgangspunkt für Radfahrten zum spazieren gehen usw.. Aus dem Wochenende sind jetzt regelmäßige Ferien und Kurzbesuche geworden, dieses Jahr fahren wir im Sommer auch wieder für 3 Wo. hin! Aber wie lange noch, für eine solche Bettenburg wie das Greetmonster, können wir auch zum Ballermann fahren dazu haben wir keine Lust, in Greetsiel kann man sich noch erholen. Wir werden wenn diese Anlage gebaut wird garantiert nicht mehr nach Greetsiel kommen und Urlaub machen, dann müssen wir leider zur Ostsee fahren! Kein Greetsiel, kein Besuch in Emden, Leer, Aurich, Norden usw. schade!!! Machen sich die verantwortlichen Politiker den keine Gedanken? Bei einer so gr. Ferienanlage, werden nicht nur Parkplätze, Kläranlagen u. Strände gebraucht, bei so vielen Besuchern droht der Natur und dem Ort Greetsiel doch der Massenkollaps! Wenn ich Speicher sehen will fahre ich nach Hamburg in die Speicherstadt und nicht nach Greetsiel! Wie viel von den jetzigen Vermieter werden das überleben? Wie viel Arbeitsplätze fallen den weg? Wie viel Gäste mit Kindern werden den wieder kommen aus der BETTENBURG,wenn sie festgestellt haben das Greetsiel garkeinen Strand hat! Diese Gäste kommen doch nur einmal! 05.07.10 S. u. M. F
Herr und Frau S. am 04.07.2010 - 18:26
Sehr geehrte Damen und Herren, wo soll das eigendlich noch alles hinführen? Wann wird damit aufgehört vor lauter Habgier alles zu zerstören? Mit großem Interesse verfolgen wir als Kölner was da so in Greetsiel passiert. Warum wir uns dafür interessieren? Wir kommen jedes Jahr ein bis zwei mal für einen Tagesausflug nach Greetsiel und haben trotz der hohen Zahl von Touristen immer einige schöne Stunden dort verbringen können. Wir werden mit Sicherheit nicht mehr kommen, wenn dieses unnötige und völlig neben dem erforderlich liegende Bauvorhaben umgesetzt wird. Wir hoffen, das es gelingt dieses zu stoppen. Greetsiel ist sonst keine Reise mehr wert. R. und R. S.
Frau H. am 03.07.2010 - 21:25:09
Leider ist Deutschland ein Land von Verbrechern für Verbrecher, und die Mitbestimmung der Bevölkerung ist doch gar nicht gewollt! Die Profitgier ist so unermeßlich und läßt die Investoren doch vor nichts zurückschrecken. Ich bin wütend über die mutwillige Zerstörung unserer Heimat und mag mir nicht vorstellen, wie es in Greetsiel aussieht, wenn der Park erstmal steht...die Verkehrsbelastung in der Krummhörn ist z.B. doch jetzt schon an der Grenze des Machbaren, wie soll das weitergehen??? Die BI sollte viel mehr auf sich aufmerksam machen und viel unangenehmer für die Investoren werden!!! Viele Grüße aus Freepsum!
Wolfgang am 30.06.2010 - 20:34:14
Moin, wir sind seit kurzem Gast in Greetsiel. Wir, das sind 2 Kinder und 4 Erwachsene. Geflüchtet für 14 Tage aus dem recht verbauten Ruhrgebiet. Kurze Anfahrt und schon die grossen Augen unseres Sohnes. Vielen Dank hierfür. Daran möchte ich mich immer erinnern und nicht an evtl. verbaute Landstriche. Gruss die 3 R.
Inge am 13.06.2010 - 18:22:51
Schon seit geraumer Zeit rege ich mich im Stillen über das GreetMonster auf, leider bekommt man außer mal das eine oder andere Plakat ist von der BI Stopp Greetland nicht viel zu sehen oder hören, die Homepage gibt auch nicht so dramatisch viel her, das ist sehr schade, sicher gibt es doch den einen Bürger oder die andere Bürgerin, die zur Mitarbeit bereit sind. Nur Geld auf ein Konto zu überweisen ist mir zu wenig! Trotzdem toll dass es die BI gibt, aber können wir nicht gemeinsam etwas lauter und intensiver werden, ich will mich nicht mehr im Stillen aufregen! Vor ca. 2 Wochen, hörte ich in Radio Ostfriesland ein Interview mit dem Investor, das ist nach meiner Meinung sehr einseitig, ich habe mich gefragt, wo ist denn die BI, vielleicht sollte auch eine Befragung der BI Stopp Greetland stattfinden. Es gibt schon genug Ferienparks in Deutschland und diese Gäste bereichern nicht die regionale Wirtschaft (Gastronomie etc.), das soll auch nicht so sein, alles ist vorhanden (Freizeitangebot, Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten, Wellness etc.) die Gäste bleiben im Park, sonst geht auch das Geld und das ist nicht im Sinne der Investoren! Schwimmen für die ganze Region?, das Minischwimmbad läuft über, höhere Zimmerpreise als in den vorhandenen Ferienwohnungen und Häusern, dann kommt ja keiner! Arbeitsplätze?, evtl. ein paar 400 € Jobs und was ist mit den vorhandenen Einrichtungen und Arbeitsstellen z.B. bei der Gesundheitsoase, den privaten Zimmervermietern, Hotels und Gastronomie? Wer sich denkt die Gäste bereichern die ostfriesische Wirtschaft, IRRT, sie fallen evtl. im Tagesausflug in die Dörfer ein um danach ganz schnell wieder in ihren Parks zu verschwinden. Der Eingriff in Natur, Landschaft, Umwelt und Wirtschaft ist nicht unerheblich, Gebühren könnten steigen, z.B. Wasser und Abwasser, Kanal und Müllabfuhr etc. Diese Klötzchen, sie werden die Zwillingsmühlen in Greetsiel u. die Pilsumer Kirche überragen, komisch, dass man aus den Fehlern von anderen nicht lernt, Norderney wäre heute froh ohne seine Klötzchen !!! Hier wird nur für die Investoren gedacht, mich interessiert ob der Großinvestor das Projekt alleine trägt oder sind wir mit unseren Steuern wieder gut beteiligt???!! ‚GreetMonster‘ bringt für die BürgerInnen der Region keine Vorteile!!! Ich werde GreetMonster nicht unterstützen!!! Moin
Siegfried am 24.05.2010 - 18:42:14
Hallo Leute. Seit 20 Jahren fahren wir nach Greetsiel. Wir haben immer die Erholung genossen. Wir wollen auch kein Greetsiel-Monster. Bitte bleiben sie "AM Ball". Wenn Sie Unterschriften brauchen für eine Bürgerinitiative brauchen können Sie auf uns zählen.
Frau S. H. am 22.05.2010 - 23:22:10
Hallo, bin heute aus dem Urlaub aus Greetsiel zurück gekommen und bin erschüttert was dort gebaut werden soll möchte gerne meine hilfe anbieten. Bin zwar nicht vor Ort aber wenn ich dennoch was tuen kann bin ich dabei. das nächste mal bin ich im september vor Ort. Das kann doch nicht deren Ernst sein. den schönen Ort so zuzumüllen mit Touristen . der schöne ort verliert seine schönheit das muß verhindert werden. Ich bin dabei. Lg
Hildegard u. Jürgen am 19.05.2010 - 12:12:32
Sicher ist Greetsiel am Tage durch die sogenannten Tagesbe- sucher nicht immer das Gelbe vom Ei,aber abends ist es wieder ruhig und gemütlich. Wir meinen so sollte es auch in Zukunft bleiben! Also kein Greetland auch wenn es am Anfang noch so verlockend aussieht. Die Befürworter sind sind später weit weg,und ebenso die Be- sucher, die Greetsiel über viele Jahre die Treue gehalten haben!!
Marcus am 17.05.2010 - 09:40:01
Moin, da ich mit der Krummhörn seit meiner Kindheit sehr stark verwurzelt bin und auch jedes Jahr dort einige Tage verbringe, möchte ich Sie unterstützen diesen Wahnsinn zu stoppen. Gibt es die Möglichkeit ihrer BI beizutreten?
Heinrich am 29.04.2010 - 15:23:56
Hallo, meine Frau und ich kommen soeben von einem Kurzurlaub in Greetsiel zurück. Auch wir sind der Ansicht, daß das geplante Ungetüm in Greetsiel nichts zu suchen hat. Wir machen bei Ihnen Urlaub wegen des Charakters von Greetsiel. Dieser würde vollkommen verloren gehen und somit hätten wir auch keinen Grund mehr in Greetsiel unseren Urlaub zu verbringen. Leider haben wir in Greetsiel keine Unterschriftenliste gefunden in die wir uns hätten eintragen können. Aber wir kommen im Juni wieder. Ihrer Initiative viel Erfolg.
Birgit am 26.03.2010 - 18:08:29
Kommen grad wieder aus einem Kurz-Urlaub in Greetsiel, bei dem wir mit Schrecken zum ersten Mal von den Greetland-Plänen informiert wurden. Wo können wir per Unterschrift unser Unverständnis dokumentieren ? Und zwar nicht, weil wir als Urlauber von außen besorgt um unsere eigene Ruhe sind, sondern weil hier wieder einmal nur investiert werden soll ohne Rücksicht auf die Natur und Umwelt ! Greetsiel und Umgebung sind Oasen, die erhalten bleiben müssen. In diesen Ferienpark werden keine Familien mit Kindern kommen, die fahren bereits in Centerparcs, wo das Freizeitangebot inclusive Spaßbad wirklich attraktiv ist. In so eine Feriensiedlung werden sich Kegelvereine übers Wochenende einmieten, die Entfernung aus dem Ruhrgebiet über die A 31 lädt mit max. 3 Fahrtstunden herzlich dazu ein ! Uns ist schleierhaft, wie die Ortsstraßen den Verkehr aufnehmen wollen. Sie können ihren Bau-Fans gerne ausrichten, dass im Ruhrgebiet den Leuten die Herzen aufgehen, wenn man von Greetsiel spricht. Noch. Weil : uniformierte Häuser und Umweltbelastungen haben wir hier selber ausreichend genug. Herzliche Grüße aus Gelsenkirchen
Herr R. B. am 17.03.2010 - 22:08:46
Hallo, das war eine interessante und informative Veranstaltung heute. Es gibt Chancen und natürlich Risiken - das sog. Story-Board mit dem außen-orientierten Konzept empfand ich als ausgesprochen albern. Es gibt kein außen-orientiertes Konzept - alle Parks verfolgen innen-orientierte Konzepte - schließlich nützt den Betreibern der Umsatz im Ort nichts. Über 30 Mitarbeiter sollen angeblich im Wellness und Spa-Bereich arbeiten - in der Friesentherme arbeiten höchstens 20 Leute und die ist größer. Die Verwaltung plausibilisiert hoffentlich die Werbedaten der Investoren, bevor sie sich werbewirksam auf die Bühne stellt. Beste Grüße
von Heike am 17.03.2010 - 08:48:04
Hallo, Ich bin betroffen über das Bauvorhaben und darüber , wie mit der Natur auf Kosten von Profithunger umgegangen wird.Überhaupt wird sehr viel zugebaut . Bald ist die Weite, die die Schönheit von Ostfriesland ausmacht zerstört.
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